Biografien
Wir stehen in der Regel immer auf den Schultern derer, die unser Leben prägen. Die Bibel schreibt viele Biografien, die ermutigend und realistisch sind. Vom Glauben derer zu lernen, die Jesus, manchmal bis zum Tod, nachgefolgt sind, ist großartig und horizonterweiternd. Wir tun gut daran, mit ihnen in ferne Länder und Kulturen zu reisen, von ihrem Glauben und ihrer Hingabe zu lernen. Sie sind alle Wegweiser auf den Einen, der Anfänger und Vollender des Glaubens ist: Jesus!
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Auch in dieser Autobiografie versteht es Spurgeon, seine Leser sowohl durch seine praktische und humorvolle Erzählweise als auch durch seine Konzentration auf das, was ihm allein wesentlich war, zu fesseln:»Gottes Ehre ist unser Ziel. Wir suchen sie, indem wir uns bemühen, die Heiligen zu erbauen und die Sünder zu retten.«Das schärfte der »Fürst der Prediger« seinen Studenten ein und lebte es selbst.Wir lernen Spurgeon als den Erweckungsprediger kennen, dem die Massen zuströmten, als Gründer eines Predigerseminars und eines Waisenhauses sowie als kämpferischen Theologen und Schriftsteller, dessen Bücher längst zu den Klassikern christlicher Literatur gehören.
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Die erschütternde Geschichte der jungen Missionarin Darlene Deibler Rose, die an der Seite ihres Mannes als Pioniermissionarin nach Neuguinea reist. Doch dann beginnt der 2. Weltkrieg, das Ehepaar wird auseinandergerissen und gerät in japanische Gefangenschaft, wo der Mann an den Folterungen stirbt.Darlene bleibt bis zum Kriegsende unter unvorstellbaren Umständen in Gefangenschaft, erlebt aber bei allen Grausamkeiten der Japaner Gottes Hilfe und Beistand und wird vielen Frauen im Lager Stütze und Vorbild, den japanischen Peinigern jedoch zur Herausforderung. Ein wertvolles Glaubenszeugnis, das Mut macht, auch in schwierigsten Situationen auf Gott zu vertrauen.Sprecherin: Ulrike Duinmeyer-BolikLaufzeit: 701 Minuten
Ganz unterschiedliche Typen, Käuze und Charaktere sind es, denen Wilhelm Busch im Lauf seines Lebens begegnet ist. Und stets brachte er ihnen auf manchmal zwar ungewöhnliche, jedoch glaubwürdige Weise seinen Glauben nahe. Kleine Denkanstöße vermitteln seine lebendigen Erzählungen - und mehr als einmal ein versonnenes Schmunzeln.
»Kein Tag in meinem Leben ist langweilig gewesen. Und dabei hat mein Leben doch schon recht lange gedauert. ... Zu vielen Vortragsveranstaltungen bin ich unterwegs. Im In- und Ausland hört man mich an. Warum? Weil ich eine ernst zu nehmende Botschaft habe. Jawohl, die habe ich. Sie heißt: ›So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.‹ Davon lebe ich. Und das verkündige ich. Im Kampf der ›Bekennenden Kirche‹ brachte es mich manchmal ins Gefängnis, dass ich diese Botschaft gerade auch jungen Menschen sagte. Auch sonst gab es manche Not und viel Kampf. Nein! Langweilig war es nie. Und alles zusammen ist es ein ›Leben ohne Alltag‹.« (aus dem Vorwort)
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Mit dem Mut des Glaubens bezwangen sie eine Welt, die ihnen wie ein gefährlicher Feind begegnete. Eisige Kälte, heftige Seestürme und sich endlos dehnende heiße Wüsten, Malaria und Ruhr konnten sie nicht aufhalten. Sie wagten sich über schwindelnde Hängebrücken, wateten durch Hochwasser führende Flüsse, oft mit letzter Kraft. Und das nur, um den im Dschungel versteckten Völkern das Evangelium von Jesus zu sagen.Viele Jahre lang wuchs keine Gemeinde, nur die Reihe der Gräber auf dem Friedhof. Und doch hielten sie aus, weil sie dem Missionsbefehl von Jesus gehorsam sein mussten. Ihr Dienst war nicht fruchtlos und vergeblich. So entstanden auf der ganzen Welt große und lebendige Kirchen.Es waren unbegabte und schwache Frauen und Männer, arm und auch unscheinbar. Sie rechneten aber mit Gott wie mit Zahlen und vertrauten absolut auf seine Verheißungen in der Bibel. Davon ließen sie sich leiten. Das machte sie unbeirrt, mutig und opferbereit. Dabei redeten sie immer nur davon, wie Jesus ihr Leben reich machte und sie in allem von seinem Opfer lebten. Es sind Berichte von dem, was Gott aus dem Leben von ganz einfachen alltäglichen Menschen machen kann. Und wie sie seine Kraft erlebten.
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Ein Bericht über ein Leben, das allein durch Gottes Gnade und Sein Wort, die Bibel, völlig verändert und geprägt wurde.Nicht nur diejenigen, die Großes geleistet haben, oder solche, die einen besonderen missionarischen Auftrag hatten, sondern auch ganz »normale« Menschen wie Andreas Steinmeister dürfen mit Gott im Alltag rechnen – auch im 21. Jahrhundert.
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»Wenn man von Jesus spricht, erlebt man allerlei. Und man trifft dann andere, die auch von Jesus sprechen und dabei ihre Geschichten erleben. Von solchen Erlebnissen soll in diesem Büchlein die Rede sein.« (Wilhelm Busch)Und manches Mal erleben sie Jesus so anders als erwartet. Weil Jesus immer noch polarisiert.
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Erlebnisse aus der Jugend, während des Krieges, mit Studenten, zur Weihnachtszeit - in Wilhelm Buschs pointierten Erzählungen leuchten sie auf, werden unvergesslich und weisen auf das Fundament des bekannten Pfarrers hin: seinen christlichen Glauben. Plastische Schilderungen aus dem Leben des bekannten Pfarrers und Evangelisten Wilhelm Busch.
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»Man erlebt halt so viel«, sagt Pastor Wilhelm Busch und begeistert mit seinen Erzählungen schon seit der Nachkriegszeit die Leser. In unnachahmlich packendem Stil schildert er originelle, nachdenkliche und rührende Situationen, die stets auf die für ihn wichtigste Botschaft verweisen: das Evangelium von Jesus Christus.
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Januar 1929: Eine junge Chinesin stand mit einem kleinen Bündel im Arm vor der Haustür der deutschen China-Missionare Gustav und Lili Koll. Sie flehte sie an, den etwa zweijährigen kleinen Jungen zu kaufen, da er angeblich elternlos sei und sonst verhungern würde. Die Missionare erbarmten sich, adoptierten ihn und gaben ihm den Namen »Siegfried« (chinesisch: »Sheng An«).Als Jugendlicher wurde er vom Kriegsgericht der Kommunisten als Deserteur zur Hinrichtung verurteilt, die wenige Sekunden vor der Erschießung plötzlich verschoben wurde. Auf der folgenden jahrelangen, abenteuerlichen Flucht erlebte er in der Zeit größter Bedrängnisse seine Bekehrung.Als 1949 Mao Tse-tung mit seiner »Roten Armee« die Revolution in China durchführte, weigerte sich Sheng An, seine Adoptiveltern als kapitalistische Spitzel zu denunzieren. Darauf wurde er als »Anti-Revolutionär« zu insgesamt 20 Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Rehabilitation 1978 reiste er als Evangelist und Bibellehrer durch China, um die illegalen Hauskirchen zu unterstützen.Dieses Buch vermittelt nicht nur die erstaunlichen Glaubenserfahrungen dieses hingegebenen Mannes – es gibt auch einen Einblick in die Geschichte der bedrängten christlichen Kirche Chinas im Untergrund bis in die gegenwärtige Zeit.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Verlorene Söhne und Töchter gab es nicht nur vor 2000 Jahren, zur Zeit Jesu. Wer von uns möchte nicht im tiefsten Sinne gefunden, gekannt und anerkannt werden?Als Wilhelm Busch im Ersten Weltkrieg aus nächster Nähe den Tod eines Kameraden miterlebte, schrie er aus Verzweiflung nach dem Gott des Himmels. Er lernte diesen Gott als seinen liebenden Vater kennen.In den folgenden Jahren wurde er Jugendpfarrer in Essen und brennender Evangelist für die Sache Gottes.Anhand des biblischen Gleichnisses erzählt er Schritt für Schritt, wie ein verlorener Sohn den liebenden Gott und Vater findet.
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Hermann Menge wollte hinter seinem Werk zurücktreten. Das ist ihm gelungen. Wirft man jedoch einen Blick auf den Mann hinter der bemerkenswerten philologischen Arbeit und hinter der wertvollen Bibelübersetzung, so trifft man wieder auf die Spuren Gottes, der einen erschöpften Rentner zu einer enormen Arbeitsleistung befähigte und den stillen und zurückhaltenden Menschen zu einem Verkündiger seines Wortes machte, der heute immer noch predigt. Im Vorwort zu der Erstausgabe seiner Bibelübersetzung 1926 schrieb Prof. Dr. Dr. Hermann Menge:»Gott aber wolle in seiner Gnade denen, die mein Buch zur Hand nehmen, um seinen Inhalt auf sich wirken zu lassen, ein empfängliches Herz verleihen und in ihren Seelen den Ernst der Mahnung aufleuchten lassen: ›Suche Jesum und sein Licht, alles andre hilft dir nicht!‹«
Jesus unser Schicksal – das war das von Pastor Wilhelm Busch gewählte Generalthema seiner ganzen Verkündigung. Er war mit großer Freude Jugendpfarrer in Essen, aber als leidenschaftlicher Prediger des Evangeliums auch immer wieder unterwegs. Tausende kamen und hörten ihm zu. Er war überzeugt, dass das Evangelium von Jesus die wichtigste Botschaft aller Zeiten ist.
»Wir warteten einige Minuten im tiefen Schatten des Dschungels. Ein tödliches Schweigen lag über allem. Schließlich konnte ich die Spannung nicht mehr ertragen. Ich stieß einen Schrei aus. Auf der anderen Seite der Lichtung erschien ein Indianer. Er war ziemlich groß, hatte langes schwarzes Haar, grimmige schwarze Augen und war vollkommen nackt. In einer Hand hielt er einen langen Bogen und etwa ein Dutzend Pfeile. Was war das für ein Moment!«Bruce Porterfield war ein einfacher Fabrikarbeiter in Lansing, Michigan, USA. Eines Tages las er in der Zeitung einen Bericht über den Märtyrertod von fünf Missionaren in der »Grünen Hölle« Boliviens. Ihm wurde auf einmal klar, worin seine eigentliche Lebensaufgabe bestand: diesen Menschen im bolivianischen Dschungel von Gottes Liebe zu erzählen.
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Charles H. Spurgeon stand schon mit 16 Jahren auf der Kanzel. Von 1854 bis 1891 verkündigte er in London das Wort Gottes – oft vor Tausenden von Zuhörern. Doch die Leiden und Anfeindungen, denen er in seinem Dienst immer wieder ausgesetzt war und in denen er durch Gottes Gnade standhielt, sind ein oft übersehener Teil seines Lebens, der auch den Inhalt seiner Predigten geprägt hat.Georg Müller war ein Deutscher, der die meiste Zeit seines Lebens in England verbrachte. Vielen ist er als der »Waisenvater von Bristol« bekannt. Weniger bekannt ist, dass er glaubensmissionarische Werke wie dasjenige von Hudson Taylor tatkräftig unterstützte. Alles, was er in seinem Dienst für die Waisen einsetzte und für die Außenmission spendete, hat er auf Knien erbeten – im schlichten Glauben an den lebendigen Gott.Hudson Taylor – sein Herz schlug für die Millionen Unerreichten im »Reich der Mitte«. Dabei entdeckte er, dass die »Freude am Einssein mit Christus« der Schlüssel zu einem Leben ist, das bleibende Frucht bringt und Gott verherrlicht. Der Gründer der China-Inland-Mission hielt sich an den Grundsatz, sich in allen Anliegen seines Werkes an Gott zu wenden, und erlebte erstaunliche Erhörungen.John Piper zeigt anhand des Vorbildes dieser Männer, die einander kannten und schätzten, was das konsequente Vertrauen auf den allmächtigen Gott im Leben eines Einzelnen bewirken kann.
Da war kein Platz zum Weinen, kein Ort der Hoffnung, als ihre Seele schrie, ihr Herz schmerzte und ihr Körper gequält war von sexuellem Missbrauch. Dorie wusste, was es heißt, emotional vernachlässigt, physisch verletzt und von den eigenen Eltern wie ein unerwünschter Hund gemieden zu sein. Sie erlebte das Grauen, von einem Heim zum anderen geschoben und immer wieder brutal misshandelt zu werden. Schließlich hinterließen Missbrauch und Misshandlung ihre grausamen Spuren: Dorie fühlte sich hässlich, abgelehnt und schmutzig. Doch dann gab es Hoffnung: Als sie dreizehn war, erzählte eine Studentin ihr von dem Gott, der die Ungeliebten liebt. Sie übergab diesem Gott die Last der Vergangenheit und lernte, ihm zu vertrauen. Schließlich wurde ihr Herz bereit, ihren Peinigern zu vergeben, und damit bekam sie auch die Kraft, sich der schmerzlichen Vergangenheit schonungslos zu stellen. Dies ist die Geschichte ihrer Kämpfe und ihres Sieges. Sie gab Gott ihr Leben mit all den Narben, Wunden und schmerzlichen Erinnerungen – und Er machte etwas Wunderschönes daraus.
»Religion« ist das ewige Suchen nach Gott. Das bedeutet beständige Unruhe und immerwährende Unsicherheit. »Evangelium« ist dagegen etwas ganz anderes: Es ist eine gute Botschaft – es ist das Suchen des lebendigen Gottes nach uns. Pastor Wilhelm Busch macht in dieser Ansprache deutlich, dass der Glaube an Jesus Christus eine felsenfeste Gewissheit verleiht und »festen Grund« unter die Füße gibt.Laufzeit: 46 Minuten44 MB
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Was kann von einem gewöhnlichen Menschen erreicht werden, wenn er auf einen außergewöhnlichen Gott vertraut? Einen Gott, der das Unmögliche möglich macht?In den vorliegenden Auszügen aus Georg Müllers Tagebuch erfährt man von ihm selbst, was er dabei erlebt hat. Begleiten Sie ihn auf seiner Reise von einem Leben in Sünde und Rebellion hin zu einer tiefgründigen Bekehrung. Nehmen Sie teil an seinen Kämpfen und Siegen bei der Errichtung von Waisenhäusern für Tausende von Kindern. Um sie zu versorgen, war er völlig und oft von einem Tag auf den anderen von Gottes gnädiger Erhörung seiner vielen gläubigen Gebete abhängig. Sein niemals wankendes kindliches Vertrauen auf seinen himmlischen Vater inspiriert und fordert heraus, in allen Lebenslagen mit dem Gott zu rechnen, der das scheinbar Unmögliche auch für Sie tun kann.
»Du sollst nicht ehebrechen!« Gottes Gebot ist eindeutig und unmissverständlich – aber heutzutage anscheinend völlig unpopulär. Pastor Wilhelm Busch spricht in dieser Predigt offen und schonungslos über diese Problematik. Am Beispiel Josefs zeigt er den Wert und Segen sexueller Reinheit und Treue – aber auch die zerstörerischen Konsequenzen sexueller Sünden. Vor allem aber zeigt er auf den gekreuzigten Christus, der an unserer Stelle gerichtet wurde und dadurch Vergebung, Reinigung, Befreiung und eine »zweite Chance« ermöglicht hat.Laufzeit: 41 Minuten37 MB
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Im Jahr 1793 segelte William Carey (1761–1834) nach Indien, um dort unter großen Strapazen als einer der ersten Missionare überhaupt anzufangen. Sein Leben wurde zu den beeindruckendsten 40 Jahren der Weltmission: die zum Teil schier unglaubliche Geschichte eines Schuhmachers vom Lande, der sich selbst die alten Sprachen beibrachte und die ganze Bewegung der Weltmission in Gang setzte. Gott machte ihn zum fruchtbarsten Bibelübersetzer und Gemeindegründer der Kirchengeschichte – Carey und seine Mitarbeiter übersetzten und druckten Bibeln und Bibelteile in 40 verschiedenen Sprachen. Ihr Leben wurde ein vorbildhaftes Licht, dem in den zweihundert Jahren danach viele Missionare folgten.
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Jesus unser Schicksal – das war das von Pastor Wilhelm Busch gewählte Generalthema seiner ganzen Verkündigung. Er war mit großer Freude Jugendpfarrer in Essen, aber als leidenschaftlicher Prediger des Evangeliums auch immer wieder unterwegs. Tausende kamen und hörten ihm zu. Er war überzeugt, dass das Evangelium von Jesus die wichtigste Botschaft aller Zeiten ist.
Durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen
Aufgewachsen in einer überaus wohlhabenden Familie, ergriff R. C. Chapman den Beruf eines Anwalts. Direkt nach seiner Bekehrung weihte er sein Leben dem Dienst für den Herrn. Im Alter von 30 Jahren gab er seinen Beruf auf, verschenkte all seinen Besitz und begann, seinem Heiland in Barnstaple/Devon zu dienen. In seiner Arbeit unter der Dorfbevölkerung wurde er schnell bekannt als der »Mann Gottes«. Fast siebzig Jahre lang arbeitete er für den Herrn. Reisen führten ihn bis nach Spanien, wo sein Wirken ebenfalls Spuren bleibenden Segens hinterließ. Das Leben dieses Gottesmannes ist für uns eine deutliche Lektion in Bezug auf persönliche Hingabe an unseren Herrn Jesus Christus.Ein Hörbuch nach dem gleichnamigen Buch, gelesen von Martin FalkLaufzeit: ca. 7,5 Stunden511 MB
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Sechs Jahre ist Günther alt, als seine Angehörigen ihn nach Bethel bringen. Bei voll ausgebildeter Intelligenz kann er noch kein einziges Wort sprechen. Weil ihm Sonne und Kalzium gefehlt haben, ist er vom Kopf bis zu den Füßen eine Missgestalt. »Ein Nichts bist du, nichts weiter als ein Nichts«, hat die Großmutter zu ihm gesagt.Die Leute von Bethel sind da anderer Meinung: Für sie ist er Günther, ein ernst zu nehmender Mensch, der auf andere angewiesen ist, ein hilfsbedürftiger Junge, dessen Geist Flügel bekommen hat, ein Nimmersatt im Unterricht, ein Freund, ein Christ. Als das Wort Euthanasie in Bethel geflüstert wird und die Ärztekommission schon in der Tür steht, hat Günther das Schlimmste überstanden: Er weiß inzwischen, dass nicht gesunde Knochen oder gesunder Verstand über den Wert eines Lebens entscheiden, sondern allein der, der es geschaffen hat. So kämpft er an der Seite Bodelschwinghs für das bedrängte Tal der Liebe. Es soll kein Tal des Todes werden.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Hier berichtet erkennbar ehrlichein Ehemann von seinem Egoismus,ein Vater von seinem Versagen,ein Prediger von seinen Provokationen,ein Verleger von seinen Verlegenheiten,ein Evangelist von seinen Erfahrungen,kurzum:Hier berichtet erfrischend ermutigend ein Christ von seinem gnädigen Gott. Die Geschichte eines »brennenden Dornbuschs«, der 60 Jahre für seinen HERRN in Flammen steht, aber in dieser Rückschau bestechend ehrlich zeigt, dass er noch immer seine leidigen Dornen hat.