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… als sähe er den Unsichtbaren

Autobiografie von Georg Müller

Produktinformationen "… als sähe er den Unsichtbaren"

Was kann von einem gewöhnlichen Menschen erreicht werden, wenn er auf einen außergewöhnlichen Gott vertraut? Einen Gott, der das Unmögliche möglich macht?

In den vorliegenden Auszügen aus Georg Müllers Tagebuch erfährt man von ihm selbst, was er dabei erlebt hat. Begleiten Sie ihn auf seiner Reise von einem Leben in Sünde und Rebellion hin zu einer tiefgründigen Bekehrung. Nehmen Sie teil an seinen Kämpfen und Siegen bei der Errichtung von Waisenhäusern für Tausende von Kindern. Um sie zu versorgen, war er völlig und oft von einem Tag auf den anderen von Gottes gnädiger Erhörung seiner vielen gläubigen Gebete abhängig. Sein niemals wankendes kindliches Vertrauen auf seinen himmlischen Vater inspiriert und fordert heraus, in allen Lebenslagen mit dem Gott zu rechnen, der das scheinbar Unmögliche auch für Sie tun kann.

Autor: Georg Müller
ISBN 978-3-86699-340-2
Seiten: 224
Gewicht: 380 g
Buchart: Hardcover
Medium: Print
Produktart: Buch
Autor "Georg Müller"
Unter dem Namen »Waisenvater von Bristol« ist Georg Müller (1805-1898) in die Geschichte der Erweckungsbewegung eingegangen. Doch nur wenige kennen sein gottloses Leben vor seiner Bekehrung und sein vorbildliches, nach neutestamentlichen Prinzipien ausgerichtetes Leben nach seiner radikalen Umkehr zu Christus. Diese Biografie zeigt, wie Georg Müller mit seinem Leben und Lebenswerk einer gottlosen Welt und einer glaubensarmen Christenheit den sichtbaren Beweis geliefert hat, dass Gott gestern wie heute zu seinen Verheißungen steht und jeder Dienst nach neutestamentlichem Muster mit Gottes Segen rechnen kann.

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6. November 2019 16:01 | Rudolf

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Georg Müller glaubte an Gott, als sähe er ihn

Georg Müller glaubte an Gott, als sähe er ihn. Sein bedingungsloses Vertrauen ist sehr beeindruckend. Beeindruckender ist aber, wie Gott ihn und sein Werk segnete. Georg Müllers Anliegen mit den Waisenhäusern war u.a., dass Gläubige ermutigt werden und Ungläubige Gottes Größe erkennen. Das kommt durch dieses Buch auf jeden Fall rüber. Ich bin sehr ermutigt und herausgefordert, das Leben aus einer "glaubenden" Perspektive und nicht aus einer "schauenden" zu betrachten. Das Buch selbst ist recht knapp, beschränkt auf Tagebucheinträge, die überwiegend die Waisenhäuser thematisieren. Nur an wenigen Stellen erfährt der Leser etwas über Georg Müllers Leben neben den Waisenhäusern. Hier hätte ich es gut gefunden, wenn noch ein paar praktische Beispiele über seine Jüngerschaft mit dem Herrn Beachtung gefunden hätten, denn seine Gedanken z.B. über "Bücher" und über den "Schlaf" sind sehr bereichernd. Positiv ist, dass der Leser zügig einen Überblick über das Wirken Georg Müllers im 19. Jahrhundert bekommt. Dahingehend eine Leseempfehlung für alle, die in Kürze einen Eindruck von Georg Müllers "Werk des Glaubens" bekommen wollen.