Gesellschaft & Zeitgeschehen
Um die Fälschung vom Richtigen unterscheiden zu können, ist es am wichtigsten, das Original zu kennen. Schon im Alten Testament gab es Männer, die Einsicht hatten in die Zeiten, um zu wissen, was Israel tun musste. Solche »Geisterunterscheider« und Zeitendeuter sind heute wichtiger denn je, soweit sie nie über die Bibel hinausgehen. Es steht uns gut an, ihr Reden sorgfältig zu hören und anhand der Schrift zu prüfen, ob es sich entsprechend verhält!
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Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Leidet die Gemeinde unserer Zeit unter einem geistlichen Substanzverlust? Hat sie trotz der – hoffentlich – richtigen lehrmäßigen Grundlage Probleme, biblische Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen? Oder haben ihre »Programme« weithin das Wirken des Heiligen Geistes ersetzt? Sind die von ihr häufig gebrauchten Wörter ihrer Bedeutung beraubt worden? Ist ihr die Fähigkeit abhandengekommen, in biblisch ausgewogener Weise zu urteilen? Nimmt Christus noch den ihm zustehenden Platz ein?Auf diese und andere Fragen geht A. W. Tozer (1897–1963) im vorliegenden Buch ein. Er war einer der eindringlichsten Mahner, der im 20. Jahrhundert den evangelikalen Christen diente. Was er voraussah, hat sich in den Jahrzehnten seit seinem Tod in vielerlei Hinsicht bestätigt.In »Gib mir dein Herz zurück!« zeichnet der Autor ein alarmierendes Bild der heutigen Christenheit: Ihm zufolge müssen wir endlich aufhören, uns mit leeren Phrasen, erstarrten Traditionen und bloßen Aktivitäten zufriedenzugeben. Ebenso warnt er vor Weltlichkeit und Sektierertum. Dennoch ist das Buch mehr als eine bloße Analyse. Es ist vor allem ein Aufruf zu einem authentischen Glauben und eine Anleitung für diejenigen, denen die Rückbesinnung auf die neutestamentlichen Grundlagen ihres Gemeindelebens ein Herzensanliegen ist.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Kann die Gemeinde Jesu aus dem Sog einer zunehmenden geistlichen Verflachung und einer immer stärkeren Verweltlichung in der Endzeit gerissen werden?Die Antwort, die A. W. Tozer (1897–1963) im vorliegenden Buch gibt, ist ein klares Ja. Voraussetzung ist allerdings, dass die Gemeinde auf die Stimme Gottes in seinem Wort hört, ihre grundlegende geistliche Einstellung korrigiert, falsche Wege aufgibt und sich in der Rückbesinnung auf ihren eigentlichen Auftrag neu ausrichten lässt: Sie soll einer Welt voller Finsternis und Gottvergessenheit kompromisslos die Botschaft von der einen Rettung in Jesus Christus bezeugen und seine Liebe weitergeben.Da in diesem Buch 39 Leitartikel zusammengestellt wurden, die der Autor ursprünglich für die viel gelesene Zeitschrift The Alliance Witness verfasste, ist das Spektrum der Themen in den einzelnen Kapiteln recht weit gespannt. Trotzdem wird der Leser ohne Weiteres den »roten Faden« darin erkennen: Gott liebt keine Kompromisse, aber dem demütigen Gläubigen, der die Gemeinschaft mit ihm im Gebet sucht, steht der Weg zur Wiederherstellung und erneuten Brauchbarkeit im Dienst offen!
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Der Bestseller »Die Hütte« des kanadischen Autors William P. Young hat unter Theologen für erhebliche Debatten gesorgt. Das Buch begeistert die einen, es provoziert den Widerspruch der anderen. Die Begeisterten loben das Buch in höchsten Tönen; Kritiker gehen so weit, Blasphemie in diesem Buch erkennen zu wollen. Das jedenfalls ist die große Weite an Reaktionen, die dieses Buch hervorgerufen hat. Das vorliegende Buch nimmt das Gottesbild und die damit verbundene Spiritualität des umstrittenen Bestsellerautors genauer unter die Lupe. Entsteht eine neue evangelikale Spiritualität? Birgt William P. Youngs Roman Die Hütte wirklich so viele Gefahren, wie manche Kritiker behaupten? Auf diese und andere Fragen zu einem Buch, das die Evangelikalen spaltet, geht der Autor dieses Buches ein.
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Costi Hinn, der Neffe des weltberühmten Fernsehevangelisten Benny Hinn, war mittendrin in einem der mächtigsten Familienclans von Predigern des Wohlstandsevangeliums. Doch als Costis Glaube sich vertiefte, mehrten sich seine Fragen zur Lehre des Wohlstandsevangeliums.Dieses Buch bietet eine nachdenkliche Perspektive auf die Gefahren der Gier und auf die Kraft des wahren Evangeliums. Der Autor rüstet die Leser aus, lebendige Lichter zu sein, die den Weg zum wahren Evangelium und zur rettenden Gnade Christi weisen.
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Natürliche und übernatürliche Heilmethoden erfreuen sich wachsender Beliebtheit, und die angeblich so aufgeklärte Gesellschaft wendet sich immer kritikloser esoterischen Lehren zu, um das durch den Materialismus und Sozialismus des 20. Jahrhunderts entstandene Vakuum im seelischen Bereich zu füllen.Die Euphorie über die Errungenschaften der naturwissenschaftlichen Medizin ist der Furcht vor gefährlichen Nebenwirkungen und vor der Gefühlskälte der Apparate-Medizin gewichen und treibt immer mehr hilfesuchende Patienten zu Heilpraktikern und Ärzten mit alternativen Heilverfahren.Irisdiagnose, Fußreflexzonenmassage, Akupunktur und Homöopathie sind neben anderen zweifelhaften Verfahren beliebt und akzeptiert. Auch Christen geraten – vor allem im Bereich der Homöopathie – vermehrt in diesen Sog.Georg Müller, praktischer Arzt und überzeugter Christ, befasst sich mit den weitgehend unbekannten Hintergründen dieser Alternativ-Methode und spürt wichtigen Fragen nach.Was steckt hinter der Homöopathie? Kann man sie bedenkenlos als gottgegeben verstehen? Handelt es sich nur um ein harmloses Naturheilverfahren?Dieses Buch gibt hilfreiche Antworten und Informationen, die eine biblische Beurteilung ermöglichen, ergänzt durch die nüchterne Stellungnahme eines gläubigen Heilpraktikers.
Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen
Weltweit werden heute über 7000 verschiedene Sprachen (ohne Dialekte) gesprochen. Der Mensch besitzt die Fähigkeit, sich durch artikulierte Laute differenziert auszudrücken. Im Tierreich gibt es dazu keine Parallelen.Diese Feststellungen wecken Fragen: Woher kommen die Sprachen? Hat es eine Sprachevolution von Urlauten bis hin zu modernen Sprachen gegeben? Sind die ältesten Sprachen der Welt primitiver als moderne Sprachen des 21. Jahrhunderts? Sind Sprachen von Eingeborenen im Vergleich zu den Sprachen des Abendlandes »unterentwickelt«? Kann man in den Sprachen, deren Geschichte über Jahrtausende hinweg dokumentiert ist, eine allmähliche Aufwärtsentwicklung feststellen? Der Autor zeigt: Die dokumentierten Fakten der Sprachwissenschaft widersprechen einer Sprachentwicklung im Sinne der Evolutionslehre. Die Geschichte von der Sprachverwirrung in Babel ist kein Mythos. Sie muss von der Linguistik ernst genommen werden.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
»Bin ich im falschen Körper geboren? Gibt es überhaupt einen Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Körper? Was ist mit Intersexualität? Ist das alles so wichtig? Und was hat das mit mir zu tun?« Fragen, die wie wenige andere Themen unsere Gesellschaft beschäftigen – und auf die es Antworten gibt. Dieses Buch widmet sich in vier Kapiteln wesentlichen Aspekten der Gender-Thematik: Neurologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen – und ihre Auswirkungen Intersexualität und die Frage nach dem dritten Geschlecht Transsexualität: Wenn Körper und Gefühle nicht zusammenpassen Praktische Schlussfolgerungen für Christen Wissenschaftlich fundiert und auf die Bibel gegründet beziehen die drei Autoren Stellung.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Gegen die Lehraussagen von Atheismus, Materialismus, Evolution und Urknall sind schon viele plausible Einwände erhoben worden. Dieses Buch geht einen neuen Weg, indem die vier Pfeiler einer atheistischen Weltanschauung mithilfe von Naturgesetzen widerlegt werden. Niemand hat je beobachtet, dass Wasser bergauf fließt. Warum gibt es davon keine Ausnahme? Nun, es gibt ein Naturgesetz, das diesen Vorgang generell verbietet. Naturgesetze haben die stärkste wissenschaftliche Aussagekraft. Wenn es also gelingt, Naturgesetze zu finden, die den anfangs genannten Ideen widersprechen, dann haben wir diese mit der gleichen Wirksamkeit zu Fall gebracht, wie Naturgesetze ein Perpetuum mobile – also eine Maschine, die ständig ohne Energiezufuhr läuft – für unmöglich erklären. Genau das ist das Anliegen dieses Buches. Die Merkmale in allen Lebewesen sind informationsbasiert, und die Lebensabläufe sind informationsgesteuert. Wollen wir etwas aussagen über die Herkunft des Lebens oder das Wesen des Lebendigen, dann müssen wir zuerst klären, was Information ist. Bedeutsam ist dabei, wie sie entsteht und welche Gesetzmäßigkeiten für sie gelten. Abweichend von der weithin üblichen materialistischen Betrachtungsweise dieser Welt unterscheidet der Autor zwischen materiellen und nicht-materiellen Größen. Erstmals wird nachgewiesen, dass Information eine nicht-materielle Größe ist, die nicht von einer materiellen Quelle stammen kann. Im Zentrum der hier ausführlich dargelegten »Theorie der Universellen Information« stehen einige »Naturgesetze der Universellen Information«. Ihre konsequente Anwendung führt zu weitreichenden Schlussfolgerungen, insbesondere zum Nachweis der Existenz eines allwissenden, allmächtigen, allumfassenden und ewigen Gottes (Gottesbeweis!), der der Ursprung allen Lebens ist.Weiterhin ist das Buch eine Absage- an die rein materialistische Denkweise in den Naturwissenschaften, - an alle gängigen Evolutionsvorstellungen,- an das materialistische Menschenbild,- an die Urknall-Hypothese,- an den Atheismus.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Es ist die wohl umstrittenste Stadt der Welt: Jerusalem – auf Deutsch »Gründung des Friedens«. Mehr und mehr gerät sie in den Fokus des Nahost-Konflikts. Der heutige Kampf um Jerusalem konzentriert sich insbesondere auf den Tempelplatz in der Altstadt, wo sich die Omar-Moschee mit der goldenen Kuppel erhebt. Die »New York Times« bezeichnete dieses Landstück mit Recht als »die explosivsten Quadratmeter der Welt«! Doch was sind die geschichtlichen Hintergründe dieses Bezirks? Wird der dritte jüdische Tempel dort bald gebaut werden? Und könnte das einen neuen Weltkrieg auslösen? Welche Bedeutung hat Jerusalem überhaupt für die Menschheit? Macht die Bibel glaubwürdige, nachvollziehbare und verbindliche Aussagen zu diesem Thema?In diesem Buch gibt der Autor Antworten auf diese Fragen.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
»Man erlebt halt so viel«, sagt Pastor Wilhelm Busch und begeistert mit seinen Erzählungen schon seit der Nachkriegszeit die Leser. In unnachahmlich packendem Stil schildert er originelle, nachdenkliche und rührende Situationen, die stets auf die für ihn wichtigste Botschaft verweisen: das Evangelium von Jesus Christus.
»Man erlebt halt so viel«, sagt Pastor Wilhelm Busch und begeistert mit seinen Erzählungen schon seit der Nachkriegszeit die Leser. In unnachahmlich packendem Stil schildert er originelle, nachdenkliche und rührende Situationen, die stets auf die für ihn wichtigste Botschaft verweisen: das Evangelium von Jesus Christus.Ein Hörbuch nach dem gleichnamigen Buch, gelesen von Daniel Kopp.Laufzeit: ca. 2,5 Stunden
»Kein Tag in meinem Leben ist langweilig gewesen. Und dabei hat mein Leben doch schon recht lange gedauert. ... Zu vielen Vortragsveranstaltungen bin ich unterwegs. Im In- und Ausland hört man mich an. Warum? Weil ich eine ernst zu nehmende Botschaft habe. Jawohl, die habe ich. Sie heißt: ›So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.‹ Davon lebe ich. Und das verkündige ich. Im Kampf der ›Bekennenden Kirche‹ brachte es mich manchmal ins Gefängnis, dass ich diese Botschaft gerade auch jungen Menschen sagte. Auch sonst gab es manche Not und viel Kampf. Nein! Langweilig war es nie. Und alles zusammen ist es ein ›Leben ohne Alltag‹.« (aus dem Vorwort)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Wir alle dürfen leben. Doch seit wann eigentlich? Seit der Geburt? Seit dem dritten Schwangerschaftsmonat der Mutter? Oder noch davor? Wer entscheidet das? Und was wissen wir darüber eigentlich? Bis wann ist Abtreibung in Ordnung? Ist Abtreibung überhaupt in Ordnung?Es lohnt sich, über diese dringenden Fragen nachzudenken. Sie sind, im wahrsten Sinne des Wortes, lebenswichtig.
»Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.« Diesen lateinischen Spruch haben manche schon in der Schule gelernt – es aber nicht immer gleich eingesehen. Das kommt meistens später …Jünger zu sein, Schüler in der Lebensschule Jesu Christi, ist dagegen etwas anderes. Was wir bei ihm lernen, können wir in jedem Fall im Alltag gebrauchen.Bei Jesus lernen wir, welche Haltungen und Einstellungen Gott Freude machen und anderen Menschen eine Hilfe sind. Er macht uns klar, dass es einen ganzen Einsatz kostet, in der Nachfolge zu stehen. Aber er zeigt auch, dass dies allein ein sinnerfülltes Leben ist – voller Ausstrahlungskraft in die graue Hoffnungslosigkeit unserer Tage.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Erlebnisse aus der Jugend, während des Krieges, mit Studenten, zur Weihnachtszeit - in Wilhelm Buschs pointierten Erzählungen leuchten sie auf, werden unvergesslich und weisen auf das Fundament des bekannten Pfarrers hin: seinen christlichen Glauben. Plastische Schilderungen aus dem Leben des bekannten Pfarrers und Evangelisten Wilhelm Busch.
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
»Wenn ich geschrien hätte, wie ich heute weiß, dass ich hätte schreien sollen, stünde ich jetzt nicht hier, sondern wäre in Plötzensee hingerichtet worden« – so Pastor Wilhelm Busch (1897 – 1966) zu seinen Erlebnissen in der Nazizeit.Er hatte immer eine Menge spannender, humorvoller, aber auch aufwühlender Geschichten auf Lager. Langeweile gab es unter seiner Predigt nicht. Nach dem Zweiten Weltkrieg betonte er immer wieder mit Nachdruck, wie wichtig es ist, aus der Geschichte zu lernen: »Wir gehen vor die Hunde, wenn wir nicht wissen, was vor uns war!«»Damals musste die Polizei lernen, wegzugucken oder nicht einzugreifen, wenn die SA Randale machte und jede Spur von Opposition niedertrampelte. Wenn ein Jurist oder Richter seinem Gewissen folgte, war er als verdächtiger Staatsfeind seinen Job los. Viele von ihnen suchten ihr Heil nicht im Einflussbereich Hitlers, sondern in der Flucht ins Ausland …«Schade, dass wir heute kaum noch unsere deutsche Geschichte kennen, um daraus Lehren zu ziehen und gesellschaftliche Entwicklungen nach 90 Jahren richtig zu deuten. Genau das ist die Absicht der Herausgabe dieser alten Geschichten.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
In der Abtreibungsdebatte steht unglaublich viel auf dem Spiel. Nach Ansicht der Abtreibungsbefürworter geht es um unverhandelbare Freiheiten, die in Gefahr geraten. Und die Abtreibungsgegner sind überzeugt, den ungeborenen Kindern werde das grundlegendste Recht – das Recht auf Leben – verweigert. Autoaufkleber gibt es genug; aber Fakten kommen nur selten zur Sprache. Lassen sich überhaupt klare und glaubwürdige Antworten auf die zentralen Fragen der Abtreibungsdebatte finden – für solche, die Abtreibungen bereits hinter sich haben, für diejenigen, die gerade eine solche in Betracht ziehen, und auch für Abtreibungsbefürworter oder für bisher noch Unentschiedene?Das vorliegende Buch gibt auf diese Fragen prägnante, sachlich begründete Antworten, die keinen verletzen.Viele glauben bei diesem brisanten und entzweienden Thema, man müsste sich entscheiden, ob den Frauen oder den Kindern geholfen werden sollte. Dieses Buch zeigt, wie entscheidend wichtig es ist, dass wir beiden helfen. In gedrängter, aber aggressionsfreier Art und Weise gibt Randy Alcorn mitfühlende und doch sehr praktische Antworten auf die zentralen Fragen der Abtreibungsdebatte.Es hat immer sympathische Menschen gegeben, die dennoch in ethischen Fragen eine falsche Haltung einnahmen. Ernst zu nehmende Leute können sich irren und haben es oft getan. Deshalb brauchen wir eine deutliche Beschreibung der tatsächlichen Fakten. Indem Randy Alcorn mit großem persönlichem Einsatz dieses Buch zu dem existenziellen Thema der Wertschätzung des menschlichen Lebens schrieb, hat er dem Leser wichtige Informationen zur Verfügung gestellt, um ihm dabei zu helfen, sich diesen Herausforderungen zu stellen und zu eigenen Überzeugungen zu kommen.
Ganz unterschiedliche Typen, Käuze und Charaktere sind es, denen Wilhelm Busch im Lauf seines Lebens begegnet ist. Und stets brachte er ihnen auf manchmal zwar ungewöhnliche, jedoch glaubwürdige Weise seinen Glauben nahe. Kleine Denkanstöße vermitteln seine lebendigen Erzählungen - und mehr als einmal ein versonnenes Schmunzeln.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
»Wenn man von Jesus spricht, erlebt man allerlei. Und man trifft dann andere, die auch von Jesus sprechen und dabei ihre Geschichten erleben. Von solchen Erlebnissen soll in diesem Büchlein die Rede sein.« (Wilhelm Busch)Und manches Mal erleben sie Jesus so anders als erwartet. Weil Jesus immer noch polarisiert.
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Unser Denken bestimmt unser Sein. Genau aus diesem Grund sagt Paulus: »Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes« (Römer 12,2a). In einer Welt, in der die verschiedensten Gruppierungen um unsere Treue werben, müssen wir lernen, »biblisch zu denken«, damit wir das Gute vom Bösen unterscheiden können. Gott ist der Schöpfer dieser Welt; seine Stimme – sein Wort – muss unsere Gedanken und unsere Taten leiten. Mit der Bibel in der Hand treten John MacArthur und andere Gelehrte des Master՚s Seminary den falschen Weltanschauungen entgegen, die in unserer postmodernen Welt vorherrschen. Die Autoren bieten Modelle zur Förderung einer biblischen Denkweise im Bereich von Anbetung, Psychologie, der Geschlechterfrage, Wissenschaft, Bildung, Geschichte, Regierung, Wirtschaft und Literatur an.Dieses Buch wird sich als hilfreich für alle erweisen, die ein vom Wort Gottes verändertes Denken in der heutigen Gesellschaft anstreben.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Im vorliegenden Buch beschäftigen sich die Autoren mit einer Bewegung, die in den 1990er-Jahren in den USA entstand und mittlerweile im deutschsprachigen Raum nicht nur Fuß gefasst hat, sondern stetig an Einfluss gewinnt.Die Emerging-Church-Bewegung hat nicht das Ziel, eine neue Kirche oder Denomination zu schaffen, sondern sie versteht sich als eine dezentrale Bewegung, die äußerst vielschichtig ist. Sie sucht nach Wegen, wie Christen in der Postmoderne leben können und sollen. Besonderes Merkmal der Bewegung ist ihre Dialogbereitschaft, die sie allen christlichen Strömungen gegenüber signalisiert. Manche emergente Vertreter gehen sogar so weit, dass sie in nahezu jeder Spiritualität und Religion Anknüpfungspunkte für den Dialog zu finden meinen. Die zentrale Frage dabei ist, ob die Antworten der Emerging Church auf die Postmoderne noch von der Heiligen Schrift legitimiert sind, oder ob ihre Vertreter bereits das Fundament biblischer Lehre verlassen haben.Wer in irgendeiner Weise mit Befürwortern oder dem Gedankengut der Emerging Church konfrontiert ist, findet in diesem Buch zuverlässige Informationen und hilfreiche Orientierung.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Ott, Pot, Dope. Gras, Hanf, Weed. Irgendwie reden alle gerade übers Kiffen. Rapper, Ärzte, Politiker. Es scheint so, als ob jeder eine andere Meinung zu der Sache hat. Soll ich jetzt auch mal ’nen Joint probieren? Ist es schlimm, mit Freunden, zum Einschlafen oder gegen den Stress mal einen durchzuziehen? Und hat Gott zu dem ganzen Thema eigentlich auch eine Meinung?Samuel H. hat mit dem Kiffen und mit Gott seine Erfahrungen gemacht. Hier ist seine Geschichte.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Es ist Donnerstag, der Morgen des 2. Mai. Über der Stadt liegt eine hohe Nervosität. Noch registriert niemand bewusst die Ursache. Die neuen Augenreißer an den Litfasssäulen und Plakatständen nehmen die Menschen zunächst nur mit halbem Auge wahr. In der Hälfte des Vormittags jedoch bricht es durch. In den Frühstückspausen branden die Diskussionen auf. Draußen ertönen die ersten Martinshörner, deren Konzert dann den ganzen Tag hindurch nicht mehr abreißt. Von diesem Morgen an ist nichts mehr so wie vorher. Und bei alldem geht es um die Frage: Welchen Wert hat das ungeborene Leben?Den Rahmen seiner Erzählung gründet der Journalist Wolfgang Zöller weitgehend auf eigene Erlebnisse.