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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Der französische Mathematiker und Astronom de Laplace sagte um das Jahr 1800: »Ich habe mit meinem Fernrohr das ganze Weltall durchforscht, nirgends habe ich den Himmel entdeckt, nirgendwo habe ich Gott gefunden.«Dabei hätte er sich diese Suche ersparen können – denn schon lange vorher war klar: »Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig« (2. Korinther 4,18). Das Ewige ist unseren Augen verborgen, es kann auch nirgendwo mit dem Hubble-Teleskop ausgemacht werden. Und doch kann man das Ewige finden, manchmal verborgen wie ein Schatz im Acker oder wie eine kostbare Perle … Jesus hat das Gleichnis vom Schatz im Acker und der kostbaren Perle erzählt und uns damit gesagt: »Greife unbedingt zu, wenn du in deinem Leben auf den Schatz oder die Perle triffst. Du wirst dadurch unbeschreiblich reich und hast den Himmel, das ewige Leben, gefunden.«Im zweiten Teil des Buches wird auf einige zentrale Wesensmerkmale des Himmels eingegangen. Das ermutigt uns, den Weg dorthin zu suchen.Im dritten Teil des Buches gibt der Autor weiter, was er hier und da erlebt hat, als er Menschen auf den einzigartigen Schatz hinwies.Wie man diesen Schatz findet, davon berichten im vierten Teil des Buches dreizehn Personen aus allen fünf Erdteilen. Sehr persönlich erzählen sie, wie, wann und bei welcher Gelegenheit sie auf »den Schatz« stießen und wie das ihr Leben verändert hat. Dieses Buch legt ein beredtes Zeugnis davon ab und lädt den Leser dazu ein, im Hier und Heute selbst den Schatz zu finden und zu ergreifen.Ein ähnliches Buch mit dem Titel »Schatzsucher« ist bereits erschienen. »Schatzfinder« ist keine Fortsetzung, sondern ein Parallelwerk.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Die Wissenschaft kann überwältigende Erfolge vorweisen. Und immer wieder gibt es neue, erstaunliche Durchbrüche. Kann man in solch aufgeklärten Zeiten noch an einen Himmel glauben? Den man nicht sieht und den kein physikalisches Messgerät nachweisen kann?Der sowjetische Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow höhnte während seiner Amtszeit: »Die Sowjetmenschen streben nicht nach einem himmlischen Paradies. Sie wollen ein Paradies auf Erden haben. Wir wollten selbst überprüfen, wie es mit dem himmlischen Paradies bestellt ist, und haben unseren Kundschafter Juri Gagarin rausgeschickt. Er hat die ganze Erdkugel umflogen, doch nichts im Kosmos gefunden. Stockfinster ist es dort, sagt er. Kein Garten, nichts, was einem Paradies ähnlich wäre.«Dagegen sagt der, der es wissen muss: »Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig!« Das Ewige ist verborgen. Es liegt nicht greifbar auf der Straße und kann auch nicht mit dem Hubble-Teleskop im Universum entdeckt werden. Doch der über das Ewige verfügt, fordert uns heraus: »Es gibt einen unendlich kostbaren Schatz! Greif unbedingt zu, wenn du ihn findest. Denn dann hast du den Himmel, das ewige Leben gefunden ...«In diesem Buch berichten zehn Personen, wie sie diesen »Schatz« fanden und wie ihr Leben dadurch für immer verändert wurde.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Nach der Vorstellung der theistischen Evolution hat Gott den Evolutionsvorgang angestoßen und dann diesen Prozess gelenkt. Dieser Gedanke hat bei Nichtchristen, aber auch bei Christen an Einfluss gewonnen.Sachlich und gut belegt, stellt der Autor die beiden Standpunkte von Evolution und Schöpfung einander gegenüber und beleuchtet das Problem unter Berücksichtigung der Wissenschaftsfrage, der Anthropologie, der Astronomie, der Biologie und der Informatik.Als Konsequenz wird die Unvereinbarkeit von Evolution und Schöpfung deutlich, und die in dem Gedankengut der theistischen Evolution liegenden Gefahren werden aufgezeigt.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Kommt Ihnen das bekannt vor: ein angefülltes Leben und doch immer wiederkehrende Momente der Leere? Häufiger Kurswechsel in den Stürmen des Lebens und doch Sehnsucht nach einem stabilen Kurs und innerem Frieden? Dann wurde dieses Buch für Sie geschrieben. Christoph Hochmuth behandelt zentrale Themen wie die Sehnsucht nach Erfüllung und das größte Defizit des Menschen. Er stellt dem Wesen des Menschen das Wesen Gottes gegenüber und zeigt auf, wie Jesus Christus auch nach 2000 Jahren eine höchst aktuelle Botschaft für uns hat. Auf Grundlage dieser Botschaft lädt er dazu ein, Kurs auf Gott zu nehmen.
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Der Autor bietet erstaunliche Daten und Fakten über Vielzahl, Größe, Entfernung und Aufgaben der Sterne und vermittelt so einen tiefen Eindruck von der Größe und Weisheit unseres Schöpfers.Ferner werden Fragen nach der Herkunft des Universums und nach dem Stern von Bethlehem behandelt und schließlich das Wunder der Gnade Gottes gezeigt, dass der Schöpfer Mensch wird und sich von seinen Geschöpfen kreuzigen lässt.Ein Anhang klärt fachspezifische Fragen über Astronomie.Ein ideales Buch zur Weitergabe an Außenstehende, weil es interessante Fakten vermittelt und zugleich unaufdringlich, aber eindrücklich das Evangelium verdeutlicht.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
• Ist die Bibel heute noch glaubwürdig und als Autorität anzuerkennen?• Wie ist der Wahrheits- und Absolutheits-Anspruch der Bibel zu bewerten?• Wer zeichnet für den Inhalt verantwortlich?• Was sind die wichtigsten Anliegen der Bibel?• Sagt die Bibel etwas über Astronomie und Informatik?• Was unterscheidet die Bibel vom Koran?• Inwieweit sind die Aussagen der Bibel kulturbedingt?• Bibel und Naturwissenschaften – unvereinbare Gegensätze?• Sind erfüllte Prophetien ein Gottesbeweis?Dr.-Ing. Werner Gitt ist als Informatiker von der naturwissenschaftlich-mathematischen Denkweise geprägt. Er geht in diesem Buch auf grundlegende Fragen und Bedenken im Zusammenhang mit der Zuverlässigkeit und Textgenauigkeit der Bibel ein und hat einen neuartigen Zugang zu ihr erarbeitet.Ein Buch, das Mut macht und herausfordert – zum Denken und zum Glauben!
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Als Jesus Christus am Kreuz starb, schien es so, als ob alles verloren sei – als ob der Tod gesiegt habe. Doch nach drei Tagen im Grab eines reichen Mannes war Jesus plötzlich wieder da … lebendig! Diese Neuigkeit war so schockierend, dass seine Jünger sich weigerten, sie zu glauben, bis sie Jesus mit ihren eigenen Augen sahen. Dann gab Jesus einige erstaunliche Verheißungen. Seine Auferstehung würde jeden Aspekt ihres Lebens und ihrer Zukunft verändern.Mit diesem faszinierenden Blick auf die Behauptungen der Evangelien-Schreiber und die Überzeugungen gläubiger Christen seit 2000 Jahren untersuchen der Bestseller-Autor Josh McDowell und sein Sohn Sean McDowell die überzeugenden Beweise. Sie präsentieren die Fakten über die Auferstehung – und zeigen auf, was diese für uns heute bedeuten.
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
In einer Zeit, in der man sich vom »Dialog zwischen den Religionen« und von »Toleranz und Verständigung« viel für die Zukunft unseres Planeten verspricht, bietet dieses Buch eine wertvolle Orientierung. Es geht um die Frage: »Es gibt so viele Religionen. Sind alle falsch, gibt es eine richtige, oder führen letztlich doch alle zum Ziel?« Der Autor zeigt anhand des Themas »Erfindungen«, dass letztlich auch alle Religionen menschliche Erfindungen sind und nicht zu Gott und ewigem Leben führen können. Der Unterschied zwischen Religiosität und lebendigem Glauben, zwischen Religion und Evangelium wird hier sehr deutlich herausgestellt.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Verlorene Söhne und Töchter gab es nicht nur vor 2000 Jahren, zur Zeit Jesu. Wer von uns möchte nicht im tiefsten Sinne gefunden, gekannt und anerkannt werden?Als Wilhelm Busch im Ersten Weltkrieg aus nächster Nähe den Tod eines Kameraden miterlebte, schrie er aus Verzweiflung nach dem Gott des Himmels. Er lernte diesen Gott als seinen liebenden Vater kennen.In den folgenden Jahren wurde er Jugendpfarrer in Essen und brennender Evangelist für die Sache Gottes.Anhand des biblischen Gleichnisses erzählt er Schritt für Schritt, wie ein verlorener Sohn den liebenden Gott und Vater findet.
Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen
Sind Sie beim Lesen der Bibel auf vermeintlich widersprüchliche Stellen gestoßen? Wie ist es mit logischen Unvereinbarkeiten, die sich verstandesmäßig nicht auflösen lassen? Albert Einstein sagte einmal: »Die Quantenmechanik ist sehr Achtung gebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, dass das noch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, dass der [Gott] nicht würfelt.«»Dieser Thematik nimmt sich der Physiker Daniel Bühne an und kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen. So können Phänomene wie der Welle-Teilchen-Dualismus, die Unschärferelation oder die Verschränkung von Quantenteilchen uns helfen, mit Spannungsfeldern der Bibel besser umzugehen, Hinweise für ihre Zuverlässigkeit zu finden und Grenzen der Erkenntnis zu akzeptieren. Das Buch soll anregen, neu über Gottes Werk zu staunen, und das Vertrauen auf ihn stärken. Die Leser dieses sehr empfehlenswerten Buches werden staunend erkennen, dass selbst mithilfe physikalischer Phänomene ein Zugang zur Bibel möglich ist und der Glaube vertieft werden kann.« (Dir. u. Prof. a. D. Dr.-Ing. Werner Gitt)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Spatz, Blauwal, Schnabeltier, Regenwurm, Libelle, Goldregenpfeifer und eine Darmbakterie »erzählen«, wie wunderbar Gott sie geschaffen und mit welch erstaunlichen Fähigkeiten ihr Schöpfer sie ausgestattet hat. Mit feinem Humor und etwas Ironie gehen die Autoren Werner Gitt und Karl-Heinz Vanheiden hier und da auf evolutionistische Theorien ein, konzentrieren sich aber ansonsten auf die Verdeutlichung von Gottes Weisheit und Größe als Schöpfer und Erlöser. Ein Buch, das Alt und Jung, Christen wie Nichtchristen, Fachleute und Laien mit Gewinn lesen werden.
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Spatz, Blauwal, Schnabeltier, Regenwurm, Libelle, Goldregenpfeifer und eine Darmbakterie »erzählen«, wie wunderbar Gott sie geschaffen und mit welch erstaunlichen Fähigkeiten ihr Schöpfer sie ausgestattet hat. Mit feinem Humor und etwas Ironie gehen die Autoren Werner Gitt und Karl-Heinz Vanheiden hier und da auf evolutionistische Theorien ein, konzentrieren sich aber ansonsten auf die Verdeutlichung von Gottes Weisheit und Größe als Schöpfer und Erlöser. Ein Hörbuch, das Alt und Jung, Christen wie Nichtchristen, Fachleute und Laien mit Gewinn hören werden. Laufzeit: ca. 3,5 Stunden
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Spatz, Blauwal, Schnabeltier, Regenwurm, Libelle, Goldregenpfeifer und eine Darmbakterie »erzählen«, wie wunderbar Gott sie geschaffen und mit welch erstaunlichen Fähigkeiten ihr Schöpfer sie ausgestattet hat. Mit feinem Humor und etwas Ironie gehen die Autoren Werner Gitt und Karl-Heinz Vanheiden hier und da auf evolutionistische Theorien ein, konzentrieren sich aber ansonsten auf die Verdeutlichung von Gottes Weisheit und Größe als Schöpfer und Erlöser. Ein Buch, das Alt und Jung, Christen wie Nichtchristen, Fachleute und Laien mit Gewinn lesen werden.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Leid, das unerträglich wird, Böses, das überhandnimmt, Ungerechtigkeit, die zum Himmel schreit – und ein liebender, allmächtiger, allwissender, ja, sogar persönlicher Gott?Eine junge Mutter mit Krebs im Endstadium – gibt es irgendeinen Sinn in solchem Leid und solchen Schmerzen, oder ist vielleicht sogar das Leben selbst letztendlich sinnlos?Gibt es überhaupt Antworten, oder muss man sich der Hoffnungslosigkeit und dem trostlosen Pessimismus beugen? Dieses Buch behandelt solche und weitere Themen und löst dabei viele Fragezeichen von Skeptikern auf. Aber vor allem zeigt es, dass es außer Antworten auch Hoffnung gibt – die »gute Botschaft« von Jesus Christus!
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Jeder Mensch sehnt sich nach Glück. Gleichzeitig fragt der Mensch, wer er ist und wohin er geht. Josh McDowell forschte nach Antworten. Er entdeckte sie, wo er sie nicht erwartet hätte: bei Jesus Christus. Heute ist er überzeugt: Jesus spielt die zentrale Rolle der Menschheitsgeschichte. Er ist einmalig. Er ist vertrauenswürdig. Das veranschaulicht McDowell mit vielen Beispielen aus Literatur, Wissenschaft und Geschichte.
Schlägt man morgens die Zeitung auf, springen einem überwiegend Meldungen entgegen, die uns besorgt und beunruhigt aufhorchen lassen. Es stellt sich die Frage: Gibt es etwas, auf das ich mich verlassen kann? Und unvermittelt rückt der Glaube an Gott in den Fokus. In diesem Buch greift der Autor dieses Thema auf. Er hat dreizehn Verteilschriften zusammengestellt, die u. a. zu folgenden Themen Stellung nehmen: Ist Gott überhaupt beweisbar? Der Gottesbeweis durch die Naturgesetze der Information Gibt es Leben im All? Bionik – Lernen von Gottes Ideen Wer hat die Welt am meisten verändert? Die größte Einladung Diese Schriften sind in millionenfacher Höhe in Deutsch und vielen anderen Sprachen gedruckt und verbreitet worden. Neben allgemeinen Glaubens- und Existenzfragen werden besonders naturwissenschaftliche Aspekte berücksichtigt. Der Verfasser schließt sich der Aussage des Apostels Paulus an: »Ich glaube allem, was geschrieben steht« (Apostelgeschichte 24,14), und bestätigt, dass dieser Satz auch angesichts des heutigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstandes gültig ist.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Wir leben im 21. Jahrhundert und haben gerade in den letzten Jahrzehnten von überwältigenden Erfolgen der Wissenschaft gehört: Das Weltall wird erobert, das Genom des Menschen sequenziert, KI geht mit riesigen Schritten voran. Kann man in solch aufgeklärter Zeit noch an die Wunder der Bibel glauben? Sind Jungfrauengeburt, die Auferstehung der Toten, die plötzliche Heilung von Schwerkranken oder auch physikalische Wunder wie die augenblickliche Stillung des Sturmes auf dem See Genezareth oder der Stillstand der Sonne dem heutigen Menschen noch zumutbar? Der Autor und Wissenschaftler Werner Gitt geht im ersten Teil des Buches auf diese und ähnliche Fragen ein. Im zweiten Teil berichtet der Autor von Begegnungen und Bekehrungen, die er weltweit erlebt hat und die ihm wie ein Wunder vorkamen. Im Unterschied zu den in der Bibel berichteten Wundern nennt er das selbst Erlebte »Wunderbares«. Es ist ein Markenzeichen der Bibel, dass die Begegnungen mit Jesus immer authentisch sind. Nicht zuletzt wird es darin deutlich, dass die Bibel berichtet, wo, wann und bei welchem Anlass etwas geschah. Daran lehnt sich der Autor an und nennt in den meisten Fällen, an welchem Ort, bei welchem Anlass und zu welcher Zeit sich das Erlebte zutrug. Mit einem persönlichen Bericht über seine prägenden Kindheitserlebnisse beginnt der Autor dieses Kapitel. Im dritten Teil berichten Menschen, die der Autor während seiner Vortragsreisen im In- und Ausland kennengelernt hat, aus ihrem Leben. Es sind zwölf Personen aus allen fünf Erdteilen, die Besonderes zu berichten haben. Bei aller Unterschiedlichkeit haben sie dennoch etwas Gemeinsames: Sie bringen zum Ausdruck, in welch wunderbarer Weise Gott in ihr Leben eingegriffen und eine grundlegende Veränderung in ihrem Denken und Lebensvollzug bewirkt hat. Wie kein Eichenblatt dem anderen gleicht und so wie es unter den unzähligen Sternen und Schneeflocken keine Kopien gibt, so hat auch jeder Mensch seine ganz persönliche und unwiederholbare Geschichte.
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Über die Zeit haben Menschen aus den unterschiedlichsten Jahrhunderten nachgedacht. Für Augustinus war die Zeit eine Größe, die er nicht fassen konnte: »Will ich es einem Fragenden erklären, so weiß ich es nicht.« Dass eine so zentrale und unser aller Leben betreffende Grundgröße derart im Nebel bleibt, hat der Autor und Informatiker Werner Gitt als große Herausforderung angesehen.In diesem Buch weist er nach, dass das von ihm erarbeitete 5-Ebenen-Konzept der Information auch auf das Phänomen Zeit angewandt werden kann. Dabei stellte sich heraus, dass neue Erkenntnisse über die Zeit gewonnen wurden, die im Einklang mit der Bibel stehen.Im dritten Teil des Buches steht die Ewigkeit im Zentrum des Interesses. Der Autor geht auf etliche Charakteristika des Himmels ein – jenen Ort, wo es keine Zeit mehr gibt.