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Wer weiß? Vielleicht gibt es Gott ja doch?

Produktinformationen "Wer weiß? Vielleicht gibt es Gott ja doch?"

Schlägt man morgens die Zeitung auf, springen einem überwiegend Meldungen entgegen, die uns besorgt und beunruhigt aufhorchen lassen. Es stellt sich die Frage: Gibt es etwas, auf das ich mich verlassen kann? Und unvermittelt rückt der Glaube an Gott in den Fokus. 

In diesem Buch greift der Autor dieses Thema auf. Er hat dreizehn Verteilschriften zusammengestellt, die u. a. zu folgenden Themen Stellung nehmen: 

  • Ist Gott überhaupt beweisbar? 
  • Der Gottesbeweis durch die Naturgesetze der Information 
  • Gibt es Leben im All? 
  • Bionik – Lernen von Gottes Ideen 
  • Wer hat die Welt am meisten verändert? 
  • Die größte Einladung 

Diese Schriften sind in millionenfacher Höhe in Deutsch und vielen anderen Sprachen gedruckt und verbreitet worden. 

Neben allgemeinen Glaubens- und Existenzfragen werden besonders naturwissenschaftliche Aspekte berücksichtigt. Der Verfasser schließt sich der Aussage des Apostels Paulus an: »Ich glaube allem, was geschrieben steht« (Apostelgeschichte 24,14), und bestätigt, dass dieser Satz auch angesichts des heutigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstandes gültig ist.

Autor: Werner Gitt
Erscheinungsdatum: 04.03.2026
ISBN 978-3-86699-714-1
Seiten: 160
Gewicht: 154 g
Buchart: Taschenbuch
Medium: Print
Produktart: Buch
Autor "Werner Gitt"
Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt, 1937 in Raineck/Ostpr. geboren. Von 1963 bis 1968 absolvierte er ein Ingenieurstudium an der Technischen Hochschule Hannover, das er als Dipl.-Ing. abschloss. Von 1968 bis 1971 war er Assistent am Institut für Regelungstechnik an der Technischen Hochschule Aachen. Nach zweijähriger Forschungsarbeit promovierte er zum Dr.-Ing. Von 1971 bis 2002 leitete er den Fachbereich Informationstechnologie bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. 1978 wurde er zum Direktor und Professor bei der PTB ernannt. Er hat sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen aus den Bereichen Informatik, numerische Mathematik und Regelungstechnik beschäftigt und die Ergebnisse in zahlreichen wissenschaftlichen Originalarbeiten publiziert. Seit 1966 ist er mit seiner Frau Marion verheiratet. Im September 1967 wurde Carsten und im April 1969 Rona geboren.

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28. April 2026 16:49 | Henrik

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Frag Gott

Mit „Wer weiß? Vielleicht gibt es Gott ja doch?“ legt Werner Gitt eine evangelistische und apologetische Zusammenstellung vor, die sich direkt an Zweifelnde und Suchende richtet. Das Buch greift eine der grundlegendsten Fragen überhaupt auf: Gibt es Gott – und wenn ja, wie kann man das wissen? Gerade in einer naturwissenschaftlich geprägten Zeit trifft es den Nerv vieler Leser, die zwischen Glauben und Skepsis stehen.



Wer ist der Autor?
Werner Gitt ist Informatiker und ehemaliger Direktor an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Er ist bekannt für seine Verbindung von naturwissenschaftlichem Denken und bibeltreuer Apologetik. Seine Bücher zielen darauf ab, besonders naturwissenschaftlich geprägte Menschen mit Argumenten zur Bibel und zum Evangelium hinzuführen.



Worum geht’s?
Das Buch ist eine Sammlung von dreizehn Traktaten, die verschiedene Zugänge zur Gottesfrage eröffnen. Themen sind unter anderem die Beweisbarkeit Gottes, die Kritik an der Evolution, die Rolle von Information in der Natur sowie die Person Jesu Christi.



Der Aufbau folgt einer klaren Linie: vom Denken zum Glauben. Zunächst werden naturwissenschaftliche Argumente entfaltet, insbesondere die These, dass Information immer einen intelligenten Urheber voraussetzt. Daraus leitet Gitt die Existenz eines Schöpfers ab. Anschließend führt er den Leser gezielt zum Evangelium und zur persönlichen Entscheidung für Jesus Christus.



Stilistisch ist das Buch einfach, direkt und stark argumentativ. Es ist bewusst nicht akademisch im engeren Sinn, sondern missionarisch zugespitzt. Der Autor arbeitet mit Beispielen aus Biologie, Physik und Technik, um die Schöpfung als Hinweis auf Gott zu deuten. Gleichzeitig ist der Ton immer evangelistisch: Ziel ist nicht nur Überzeugung, sondern Bekehrung.



Für das eigene Glaubensleben ist das Buch vor allem in zwei Bereichen relevant: Erstens stärkt es die Überzeugung, dass Glaube und Vernunft keinen Widerspruch bilden. Zweitens schärft es den Blick für evangelistische Gespräche, besonders im Umgang mit naturwissenschaftlichen Einwänden.



Wer soll es lesen?
Das Buch eignet sich besonders für Suchende, Skeptiker und Christen, die Argumente für Gespräche mit Nichtgläubigen suchen. Auch für Jugendliche und junge Erwachsene mit naturwissenschaftlichem Hintergrund ist es gut zugänglich.



Was gibt es Kritisches?
Die Argumentation ist stark einseitig geführt und setzt voraus, dass naturwissenschaftliche Modelle wie die Evolution grundsätzlich unhaltbar sind. Alternative Positionen werden kaum differenziert dargestellt. Zudem ist der Anspruch eines „Gottesbeweises“ aus naturwissenschaftlichen Gesetzen theologisch und philosophisch diskutabel, da er leicht den Eindruck erweckt, Gott vollständig rational ableiten zu können. Auch die starke Fokussierung auf naturwissenschaftliche Argumente kann dazu führen, dass die biblische Offenbarung funktional als Ergänzung erscheint, statt als primäre Autorität.



Wie kann ich das Werk nutzen?
Das Buch eignet sich sehr gut für evangelistische Einsätze, etwa zum Weitergeben oder als Gesprächsgrundlage. Einzelne Kapitel können gezielt verwendet werden, um auf konkrete Fragen einzugehen, etwa zur Evolution oder zur Existenz Gottes. Für die Gemeinde kann es als Schulungsmaterial dienen, um Christen in apologetischen Grundfragen zu stärken. Wichtig ist dabei, die Argumente immer wieder klar an die Schrift zurückzubinden und nicht bei der reinen Vernunft stehen zu bleiben.



Was bleibt?
Das Buch macht deutlich, dass die Frage nach Gott keine theoretische Randfrage ist, sondern das gesamte Leben betrifft. Es fordert heraus, Stellung zu beziehen und nicht im Unentschiedenen zu bleiben. Gleichzeitig zeigt es, dass die Schöpfung Hinweise auf ihren Schöpfer trägt und dass der christliche Glaube nicht irrational ist. Am Ende führt alles auf Christus zu: Nicht ein abstrakter Gottesbeweis rettet, sondern die persönliche Beziehung zu Jesus. Wer das erkennt, wird herausgefordert, Buße zu tun und zu glauben.

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