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Prof. Dr. Werner Gitt gibt Antworten, die aus der Evangelisationspraxis, aus Gesprächen mit fragenden Menschen und aus dem Studium der Schrift erwachsen sind. Die Fragen sind nicht »am grünen Tisch« entworfen, sondern wurden wirklich gestellt. Von daher handelt es sich nicht um theologische Spitzfindigkeiten, sondern um Probleme, die Zweifler, Fragende und Suchende wirklich bewegen. Der Autor behandelt dabei folgende Themen: Gott – Bibel – Schöpfung, Wissenschaft und Glaube – das Heil – die Religionen – Leben und Glauben – Tod und Ewigkeit. Ein hilfreiches Buch zur Gesprächsführung mit Christen und Außenstehenden. Zur Weitergabe an fragende und suchende Menschen bestens geeignet.
· Bedeutet glauben, dass man den Verstand »an der Garderobe abgeben« muss? · Hat die moderne Wissenschaft den Glauben an Gott nicht sowieso schon unmöglich gemacht? · Ist ein persönlicher Glaube an Christus intellektuell überhaupt vertretbar? · Oder hat Karl Marx recht, wenn er behauptet, dass »Religion das Opium des Volkes« sei? Viele nachdenkende Menschen haben Schwierigkeiten, die christliche Botschaft zu akzeptieren. Professor David Gooding (Belfast) und Professor John Lennox (Oxford) stellen sich einigen dieser Schwierigkeiten und zeigen, dass sie überwunden werden können, ohne intellektuell unredlich zu werden.
Die Wissenschaft kann überwältigende Erfolge vorweisen. Und immer wieder gibt es neue, erstaunliche Durchbrüche. Kann man in solch aufgeklärten Zeiten noch an einen Himmel glauben? Den man nicht sieht und den kein physikalisches Messgerät nachweisen kann?Der sowjetische Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow höhnte während seiner Amtszeit: »Die Sowjetmenschen streben nicht nach einem himmlischen Paradies. Sie wollen ein Paradies auf Erden haben. Wir wollten selbst überprüfen, wie es mit dem himmlischen Paradies bestellt ist, und haben unseren Kundschafter Juri Gagarin rausgeschickt. Er hat die ganze Erdkugel umflogen, doch nichts im Kosmos gefunden. Stockfinster ist es dort, sagt er. Kein Garten, nichts, was einem Paradies ähnlich wäre.«Dagegen sagt der, der es wissen muss: »Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig!« Das Ewige ist verborgen. Es liegt nicht greifbar auf der Straße und kann auch nicht mit dem Hubble-Teleskop im Universum entdeckt werden. Doch der über das Ewige verfügt, fordert uns heraus: »Es gibt einen unendlich kostbaren Schatz! Greif unbedingt zu, wenn du ihn findest. Denn dann hast du den Himmel, das ewige Leben gefunden …«In diesem Buch berichten zehn Personen, wie sie diesen »Schatz« fanden und wie ihr Leben dadurch für immer verändert wurde.
Nach der Vorstellung der theistischen Evolution hat Gott den Evolutionsvorgang angestoßen und dann diesen Prozess gelenkt. Dieser Gedanke hat bei Nichtchristen, aber auch bei Christen an Einfluss gewonnen. Sachlich und gut belegt, stellt der Autor die beiden Standpunkte von Evolution und Schöpfung einander gegenüber und beleuchtet das Problem unter Berücksichtigung der Wissenschaftsfrage, der Anthropologie, der Astronomie, der Biologie und der Informatik. Als Konsequenz wird die Unvereinbarkeit von Evolution und Schöpfung deutlich, und die in dem Gedankengut der theistischen Evolution liegenden Gefahren werden aufgezeigt.
• Ist die Bibel heute noch glaubwürdig und als Autorität anzuerkennen?• Wie ist der Wahrheits- und Absolutheits-Anspruch der Bibel zu bewerten?• Wer zeichnet für den Inhalt verantwortlich?• Was sind die wichtigsten Anliegen der Bibel?• Sagt die Bibel etwas über Astronomie und Informatik?• Was unterscheidet die Bibel vom Koran?• Inwieweit sind die Aussagen der Bibel kulturbedingt?• Bibel und Naturwissenschaften – unvereinbare Gegensätze?• Sind erfüllte Prophetien ein Gottesbeweis?Dr.-Ing. Werner Gitt ist als Informatiker von der naturwissenschaftlich-mathematischen Denkweise geprägt. Er geht in diesem Buch auf grundlegende Fragen und Bedenken im Zusammenhang mit der Zuverlässigkeit und Textgenauigkeit der Bibel ein und hat einen neuartigen Zugang zu ihr erarbeitet.Ein Buch, das Mut macht und herausfordert – zum Denken und zum Glauben!
In einer Zeit, in der man sich vom »Dialog zwischen den Religionen« und von »Toleranz und Verständigung« viel für die Zukunft unseres Planeten verspricht, bietet dieses Buch eine wertvolle Orientierung. Es geht um die Frage: »Es gibt so viele Religionen. Sind alle falsch, gibt es eine richtige, oder führen letztlich doch alle zum Ziel?« Der Autor zeigt anhand des Themas »Erfindungen«, dass letztlich auch alle Religionen menschliche Erfindungen sind und nicht zu Gott und ewigem Leben führen können. Der Unterschied zwischen Religiosität und lebendigem Glauben, zwischen Religion und Evangelium wird hier sehr deutlich herausgestellt.
Spatz, Blauwal, Schnabeltier, Regenwurm, Libelle, Goldregenpfeifer und eine Darmbakterie »erzählen«, wie wunderbar Gott sie geschaffen und mit welch erstaunlichen Fähigkeiten ihr Schöpfer sie ausgestattet hat. Mit feinem Humor und etwas Ironie gehen die Autoren Werner Gitt und Karl-Heinz Vanheiden hier und da auf evolutionistische Theorien ein, konzentrieren sich aber ansonsten auf die Verdeutlichung von Gottes Weisheit und Größe als Schöpfer und Erlöser. Ein Buch, das Alt und Jung, Christen wie Nichtchristen, Fachleute und Laien mit Gewinn lesen werden.
Wir leben im 21. Jahrhundert und haben gerade in den letzten Jahrzehnten von überwältigenden Erfolgen der Wissenschaft gehört: Das Weltall wird erobert, das Genom des Menschen sequenziert, KI geht mit riesigen Schritten voran. Kann man in solch aufgeklärter Zeit noch an die Wunder der Bibel glauben? Sind Jungfrauengeburt, die Auferstehung der Toten, die plötzliche Heilung von Schwerkranken oder auch physikalische Wunder wie die augenblickliche Stillung des Sturmes auf dem See Genezareth oder der Stillstand der Sonne dem heutigen Menschen noch zumutbar? Der Autor und Wissenschaftler Werner Gitt geht im ersten Teil des Buches auf diese und ähnliche Fragen ein. Im zweiten Teil berichtet der Autor von Begegnungen und Bekehrungen, die er weltweit erlebt hat und die ihm wie ein Wunder vorkamen. Im Unterschied zu den in der Bibel berichteten Wundern nennt er das selbst Erlebte »Wunderbares«. Es ist ein Markenzeichen der Bibel, dass die Begegnungen mit Jesus immer authentisch sind. Nicht zuletzt wird es darin deutlich, dass die Bibel berichtet, wo, wann und bei welchem Anlass etwas geschah. Daran lehnt sich der Autor an und nennt in den meisten Fällen, an welchem Ort, bei welchem Anlass und zu welcher Zeit sich das Erlebte zutrug. Mit einem persönlichen Bericht über seine prägenden Kindheitserlebnisse beginnt der Autor dieses Kapitel. Im dritten Teil berichten Menschen, die der Autor während seiner Vortragsreisen im In- und Ausland kennengelernt hat, aus ihrem Leben. Es sind zwölf Personen aus allen fünf Erdteilen, die Besonderes zu berichten haben. Bei aller Unterschiedlichkeit haben sie dennoch etwas Gemeinsames: Sie bringen zum Ausdruck, in welch wunderbarer Weise Gott in ihr Leben eingegriffen und eine grundlegende Veränderung in ihrem Denken und Lebensvollzug bewirkt hat. Wie kein Eichenblatt dem anderen gleicht und so wie es unter den unzähligen Sternen und Schneeflocken keine Kopien gibt, so hat auch jeder Mensch seine ganz persönliche und unwiederholbare Geschichte.
Was ist eigentlich Zeit?Im ersten Teil dieses Buches wird die Zeit als physikalische Größe betrachtet.Im zweiten Teil wird ein neuartiges, bisher unbekanntes Konzept zum Thema Zeit vorgestellt.Als Informatiker kommt der Autor zu einer überraschenden Lösung. Bemerkenswert ist, dass sein neu erarbeitetes Verständnis von Zeit mit den zahlreichen biblischen Aussagen im Einklang steht. Im dritten Teil des Buches geht es um die Ewigkeit. Jenseits der Todesmarke gibt es keine Zeit mehr. Die Zeit zerbricht an der Ewigkeit.Die Darlegungen regen zum Mitdenken an und führen in eine Wirklichkeit, die wir nur unter biblischer Anleitung begreifen können.
Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen
Seine Kindheit ist ein einziger Albtraum: Stress, Streit und Gewalt zwischen den Eltern – der Vater ein brutaler Alkoholiker, die Mutter krank und den Attacken des Vaters ausgeliefert, Verachtung und Misstrauen bei den Nachbarn. Und als wäre das noch nicht genug, wird er von einem Mitarbeiter der Eltern immer wieder sexuell missbraucht. Josh McDowell kann dem Grauen nicht entfliehen, bis er alt genug ist, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Dabei entwickelt er sich zu einem Intellektuellen und zu einem zynischen Skeptiker, was das Christentum und einen liebenden Gott betrifft. Es scheint leicht zu sein, die Gegenseite von ihrem Irrtum zu überzeugen. Doch dann findet er seinen Meister …
Durchschnittliche Bewertung von 3.7 von 5 Sternen
Jedes Jahr feiern weltweit viele Millionen Menschen Weihnachten. Aber was hat dieses Fest für eine Bedeutung?Warum suchte sich Gott eine Jungfrau namens Maria und einen einfachen Zimmermann namens Joseph aus, um seinen einzigen Sohn auf die Welt zu bringen?Warum wurde der Sohn Gottes in einer einfachen Krippe in einer kleinen Stadt namens Bethlehem geboren?Wer war dieses Kind namens Jesus, von dem die Propheten weissagten, dass er die Welt von Sünde und Leiden befreien werde?Und was hat uns die Geschichte von Jesu Geburt heute zu sagen?In diesem Hörbuch gibt David Jeremiah Antworten auf 25 der am meisten zum Nachdenken anregenden Fragen im Zusammenhang mit der Geburt von Jesus.Eine gute Möglichkeit, Menschen zu erreichen, die nach der wirklichen Bedeutung von Weihnachten suchen.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Der Autor zeigt, dass der Mensch eine geniale Konstruktion Gottes ist. Er beschreibt Sinnesorgane wie das Auge, das Ohr, den Geruchssinn, den Geschmackssinn und den Tastsinn. Danach schildert er den Aufbau der inneren Organe wie Herz, Blutsystem, Niere, die Zellen, die Erbsubstanz DNS und das Gehirn.Anhand dieser Beispiele wendet sich Werner Gitt an den verlorenen Menschen und zeigt einen Schöpfer, der das Verlorene sucht, bis er es gefunden hat.Als wunderschöner, hervorragend gemachter Bildband ein ideales Geschenk für Christen wie für Außenstehende.
Durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen
Dieses Buch liefert Antworten auf die zwanzig am häufigsten gestellten Fragen über Schöpfung, Evolution und das 1. Buch Mose. Die Autoren kombinieren wissenschaftliche und biblische Argumentation in gelungener Weise, ohne Faktenwissen und Weltanschauung zu vermischen. Es ist überzeugend fachlich versiert und doch einfach zu verstehen.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Prof. Dr. Werner Gitt gibt Antworten, die aus der Evangelisationspraxis, aus Gesprächen mit fragenden Menschen und aus dem Studium der Schrift erwachsen sind. Die Fragen sind nicht »am grünen Tisch« entworfen, sondern wurden wirklich gestellt. Von daher handelt es sich nicht um theologische Spitzfindigkeiten, sondern um Probleme, die Zweifler, Fragende und Suchende wirklich bewegen. Der Autor behandelt dabei folgende Themen: Gott – Bibel – Schöpfung, Wissenschaft und Glaube – das Heil – die Religionen – Leben und Glauben – Tod und Ewigkeit. Ein hilfreiches Buch zur Gesprächsführung mit Christen und Außenstehenden. Zur Weitergabe an fragende und suchende Menschen bestens geeignet.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Wenn es keinen Gott gibt, dann ist auch mit dem Tod alles aus. Dann ist auch niemand da, der von unserem Leben einmal Rechenschaft fordern wird.Wenn es aber doch einen Gott gibt, wie die Bibel ihn bezeugt, dann ist der obige Denkansatz ein gravierender Irrtum. Jesus spricht von der ewigen Existenz des Menschen jenseits der Todesmauer. Er erklärte uns das ewige Leben und die ewige Verdammnis; er unterschied zwischen Geretteten und Verlorenen.Die Autoren weisen mit vielen einsichtigen Argumenten den Irrtum des Atheismus nach: Es gibt doch einen Gott, und ihm nicht zu folgen, wäre die folgenschwerste Tragödie unseres Lebens; mit ihm und seinem Sohn zu leben, bringt uns hingegen den Himmel.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Du bist ein kritisch denkender Mensch und hast Gott aus unterschiedlichen Gründen abgeschrieben?Dann ist dieses Buch für dich.»Glaube für Anfänger« möchte zeigen, dass es sich lohnt, genauer hinzuschauen, und dass die Botschaft der Bibel – sofern sie wahr ist – alle etwas angeht. Argumente und Erklärungen liefern dabei Stoff zum Nachdenken. Vor allem aber will dieses Buch erzählen, wie großartig Gott ist, wie sehr er persönlich an jedem Einzelnen interessiert ist und wie viel einem Menschen entgeht, der ihn verpasst …
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Die römisch-katholische Kirche hat in den letzten Jahren nicht nur ihren Einfluss in der Gesellschaft stark vergrößert, sondern sie fasziniert auch mit ihrem Repräsentanten immer mehr Christen anderer Bekenntnisse, denen die eigene, oft liberale und pluralistische Glaubensgemeinschaft angesichts der Geschlossenheit der römisch-katholischen Kirche immer fragwürdiger scheint. Dieses Buch soll dazu anregen, die fundamentalen Glaubenslehren der Katholischen Kirche zu überdenken und mit der Heiligen Schrift zu vergleichen.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Gegen die Lehraussagen von Atheismus, Materialismus, Evolution und Urknall sind schon viele plausible Einwände erhoben worden. Dieses Buch geht einen neuen Weg, indem die vier Pfeiler einer atheistischen Weltanschauung mithilfe von Naturgesetzen widerlegt werden. Niemand hat je beobachtet, dass Wasser bergauf fließt. Warum gibt es davon keine Ausnahme? Nun, es gibt ein Naturgesetz, das diesen Vorgang generell verbietet. Naturgesetze haben die stärkste wissenschaftliche Aussagekraft. Wenn es also gelingt, Naturgesetze zu finden, die den anfangs genannten Ideen widersprechen, dann haben wir diese mit der gleichen Wirksamkeit zu Fall gebracht, wie Naturgesetze ein Perpetuum mobile – also eine Maschine, die ständig ohne Energiezufuhr läuft – für unmöglich erklären. Genau das ist das Anliegen dieses Buches. Die Merkmale in allen Lebewesen sind informationsbasiert, und die Lebensabläufe sind informationsgesteuert. Wollen wir etwas aussagen über die Herkunft des Lebens oder das Wesen des Lebendigen, dann müssen wir zuerst klären, was Information ist. Bedeutsam ist dabei, wie sie entsteht und welche Gesetzmäßigkeiten für sie gelten. Abweichend von der weithin üblichen materialistischen Betrachtungsweise dieser Welt unterscheidet der Autor zwischen materiellen und nicht-materiellen Größen. Erstmals wird nachgewiesen, dass Information eine nicht-materielle Größe ist, die nicht von einer materiellen Quelle stammen kann. Im Zentrum der hier ausführlich dargelegten »Theorie der Universellen Information« stehen einige »Naturgesetze der Universellen Information«. Ihre konsequente Anwendung führt zu weitreichenden Schlussfolgerungen, insbesondere zum Nachweis der Existenz eines allwissenden, allmächtigen, allumfassenden und ewigen Gottes (Gottesbeweis!), der der Ursprung allen Lebens ist.Weiterhin ist das Buch eine Absage- an die rein materialistische Denkweise in den Naturwissenschaften, - an alle gängigen Evolutionsvorstellungen,- an das materialistische Menschenbild,- an die Urknall-Hypothese,- an den Atheismus.
Durchschnittliche Bewertung von 3.5 von 5 Sternen
Dr. rer. nat. Markus Blietz ist promovierter Astrophysiker und war lange überzeugt vom Urknall, von der Evolution und von einem naturalistischen Weltbild. Durch wissenschaftliche Fragen, Konflikte im Forschungsbetrieb und eine persönliche Krise beginnt er, an seinen Überzeugungen zu zweifeln.In diesem bewegenden autobiografischen Bericht beschreibt er seinen Weg vom skeptischen Forscher zum gläubigen Christen. Er erläutert, warum er heute die biblische Darstellung zentraler Aspekte der Erd- und Weltgeschichte für zuverlässig hält – und sieht darin keinen Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen.Der Leser begleitet ihn von seiner frühen Begeisterung für Naturwissenschaften über die Suche nach Schwarzen Löchern bis zu den Ereignissen, die sein Weltbild erschütterten. Der Irrtum des Naturalismus wird schließlich offenbar, als Gott sich auf ganz persönliche Weise zu erkennen gibt.Das Buch lädt dazu ein, das eigene Weltbild kritisch zu hinterfragen, und bietet zugleich persönliche Einblicke und Argumente für den christlichen Glauben.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Wir leben in einer Welt voller Leid, Elend, Krankheit und Tod – umgeben von quälenden Fragen:Gibt es überhaupt einen Gott?Und wenn ja, kann er ein Gott der Liebe sein?Warum lässt er so viel Leid zu?Warum greift er nicht ein? Kann er nicht – oder will er nicht?Gibt es einen Sinn in dem allen?Mit diesen Herausforderungen setzt sich das Buch auseinander und versucht, einige hilfreiche Antworten aus einer Perspektive außerhalb dieser Welt zu geben …
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Wir leben in einer Welt voller Leid, Elend, Krankheit und Tod – umgeben von quälenden Fragen: Gibt es überhaupt einen Gott? Und wenn ja, kann er ein Gott der Liebe sein? Warum lässt er so viel Leid zu? Warum greift er nicht ein? Kann er nicht – oder will er nicht? Gibt es einen Sinn in dem allen? Mit diesen Herausforderungen setzt sich der Vortrag auseinander und versucht, einige hilfreiche Antworten aus einer Perspektive außerhalb dieser Welt zu geben …Sprecherin: Ulla BühneLaufzeit: 54 Minuten
Der Ausspruch des griechischen Philosophen Heraklit (535 – 475 v. Chr.) »panta rhei« (griechisch für »alles fließt«) galt bereits in antiker Zeit – genauso, wie er noch heute gültig ist. Alles verändert sich – nichts bleibt, wie es ist! Es stellt sich die Frage: Gibt es wirklich nichts in dieser Welt, was bleibt und feststeht?Das Neue Testament gibt darauf eine klare Antwort: »Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis« (Jakobus 1,17).Diese Aussage sieht der Autor bestätigt, wie er anhand verschiedener zum Teil naturwissenschaftlicher Fakten erläutert. Es gibt tatsächlich etwas, was beständig ist – es gibt jemanden, der unveränderlich ist. Auch die von ihm geschaffenen Naturgesetze sind unveränderlich.Mit dem Titel »Leuchtspuren zum ewigen Leben« greift der Autor das Hauptanliegen des Buches auf – wie kann ich als Leser den Weg zum ewigen Leben finden?
Durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen
· Bedeutet glauben, dass man den Verstand »an der Garderobe abgeben« muss?· Hat die moderne Wissenschaft den Glauben an Gott nicht sowieso schon unmöglich gemacht?· Ist ein persönlicher Glaube an Christus intellektuell überhaupt vertretbar?· Oder hat Karl Marx recht, wenn er behauptet, dass »Religion das Opium des Volkes« sei? Viele nachdenkende Menschen haben Schwierigkeiten, die christliche Botschaft zu akzeptieren. Professor David Gooding (Belfast) und Professor John Lennox (Oxford) stellen sich einigen dieser Schwierigkeiten und zeigen, dass sie überwunden werden können, ohne intellektuell unredlich zu werden.
Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen
Die emeritierte Theologie-Professorin Eta Linnemann ist zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen und hat alle ihre vorherigen bibelkritischen Veröffentlichungen verworfen.In diesem Buch rechnet die einstige Bultmann-Schülerin mit der historisch-kritischen Theologie, ja, mit dem ganzen heutigen Universitätsbetrieb in einer erfrischenden Deutlichkeit ab, die nichts zu wünschen übrig lässt, und stellt bibeltreue Alternativen auf. Sie belegt ihre Argumente mit Gottes Wort und zeigt den rechten Umgang damit auf.Dieses Buch sollten alle lesen, die mit Theologie oder mit Theologen zu tun haben.