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Henry A. Ironside

Ein Leben lang unterwegs für Christus

Produktinformationen "Henry A. Ironside"

Henry Allan Ironside (1876–1951) war kein Träumer, kein Philosoph und kein Mann, der nur schöne Worte machte. Vielmehr war er ein Mann der Tat. Nahezu ununterbrochen »in Bewegung« für Christus. Über 50 Jahre lang.

Sein Leben und Schreiben, sein Dienst als Evangelist und Bibellehrer – all das hatte ein Ziel: Menschen, mit denen er in Kontakt kam, sollten etwas vom Wesen Christi spüren – von all seiner Macht, Herrlichkeit, Liebe und Treue. Mit seinem Reisedienst in den USA und darüber hinaus wollte er Männer und Frauen ermutigen, sich dem Herrn willig und völlig hinzugeben. Diesen Auftrag hat er bis zuletzt treu ausgeführt.

Die Biografie eines Mannes, der die richtigen Prioritäten hatte: von Gott gesandt, den Menschen zugewandt, das Ziel im Blick!

Autor: E. Schuyler English
Erscheinungsdatum: 19.02.2026
ISBN 978-3-86699-719-6
Seiten: 256
Gewicht: 416 g
Buchart: Hardcover
Medium: Print
Produktart: Buch

2 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


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2 2 Bewertungen

11. Mai 2026 10:44 | Willi

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Vorbilder

Ich empfinde solche Bücher als große Bereicherung. Es ist erstaunlich, mit welcher Hingabe solche Männer Gottes gedient und gearbeitet haben. Man bekommt irgendwie den Eindruck: so etwas gibt es heute (fast) nicht mehr - schade. Es ist ein Ansporn, in Hingabe zu leben.

28. Februar 2026 10:49 | Jochen

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Empfehlenswert

Wenn man Henry Allen Ironside kurz vorstellen sollte, könnte das etwa so klingen:

Er „ist ein international beliebter Lehrer und Prediger des Wortes Gottes. Er ist Autor von mehr als 60 Büchern sowie zahlreichen Schriften und Artikeln über biblische Themen. Seine Schriften enthalten Vorträge und Auslegungen über das ganze Neue Testament, alle prophetischen Bücher des Alten Testaments und viele spezielle biblische Themen und Gegenstände.

Unzählige Leser bezeugen, dass sie durch den hilfreichen Dienst von Dr. Ironside den eigentlichen Sinn von Schriftstellen erfasst haben und dass seine einfachen und klaren Auslegungen auch von komplexen Abschnitten die Bibel leichter verständlich gemacht haben. Er schrieb so einfach und direkt, wie er auch gesprochen hat. Niemand, der ihn in einer Predigt gehört hat, wird vergessen, wie lebendig er den Bibeltext dargestellt hat und wie einprägsam seine Worte für das Gedächtnis und das Herz waren.

Während 18 Jahren seines 50-jährigen Dienstes war Ironside Pastor der berühmten Moody Memorial Church in Chicago. Im Oktober 1948 wurde er pensioniert, um sich seinem schriftlichen und mündlichen Dienst weiter widmen zu können. Am 15. Januar 1951 ging er heim“ – so auf www.bibelkommentare.de zu lesen.

Oder: „Mit Ironside (1876–1951) wird uns ein Mann vorgestellt, der als Straßenevangelist immer die Hand am Puls der Zeit hatte, liebevoll, schlagfertig und weise im Umgang mit Nichtchristen war und zudem Humor besaß. Bereits mit 16 Jahren stand er begeistert im Dienst der Heilsarmee, später schloss er sich den ‚Brüdern‘ an, und 1930 folgte er dem Ruf als Pastor an die Moody Church ... [Wenn man sich mit seinem Leben beschäftigt, bekommt man] einen Eindruck davon, welche gesegneten Erfahrungen damit verbunden sind, wenn man als Diener Gottes auch in finanziellen Dingen Gott vertraut, und welche wunderbaren Führungen man in der bewussten Abhängigkeit von Gott erleben kann“ (www.clv.de).

Dies sollten genügend Gründe sein, um sich einmal intensiver mit Ironside und seinen Schriften zu beschäftigen. Um einen Eindruck von seinem Leben zu bekommen, eignet sich die Biographie Henry Allan [sic] Ironside. Ein Leben lang unterwegs für Christus. Sie basiert vorwiegend auf 7000 Tagebuchseiten und Hunderten von Briefen, ist nüchtern und realitätsnah geschrieben und gibt sowohl Glaubenserfahrungen als auch Niederlagen und Entgleisungen Ironsides wider. Sie ist in fünf Hauptteile untergliedert, und zwar 1. Kindheit; 2. In der Heilsarmee; 3. Bei den „Brüdern“; 4. An der Moody Memorial Church und 5. Alt und der Tage satt. Man erfährt, dass Ironside im Alter von 16 Jahren Prediger bei der Heilsarmee wurde und sich mit 20 einer Offenen Brüdergemeinde in San Francisco anschloss. Bereits damals erlebte er die Licht- und Schattenseiten der Brüderbewegung, indem er einerseits nach monatelangen inneren Kämpfen wegen der Heiligungsbewegung durch die Bibelkenntnis der „Brüder“ entscheidende Hilfe erfuhr, andererseits jedoch in drei Jahren zwei Gemeindespaltungen miterlebte. Später kam er in Gemeinschaft mit einer Geschlossenen Brüdergemeinde der sogenannten Grant-Gruppe, der er drei Jahrzehnte angehörte, bis er dann Pastor an der Moody-Church wurde.

Die Brüderbewegung – ein historischer Abriss ist über 75 Jahre nach der amerikanischen Originalausgabe (1942) in deutscher Übersetzung erschienen. Den neuesten Forschungsstand wird man daher nicht erwarten dürfen; darauf kommt es hier aber nicht an. Der Schwerpunkt liegt auf den ersten hundert Jahren der Brüderbewegung im englischen Sprachraum. Es wird vorwiegend die Entwicklung der lehrmäßigen Auseinandersetzungen und die sich daraus ergebenden Folgen für den Status der Gemeinden dargelegt.

Besonders sticht hervor, dass der Autor sowohl den Segen, der aus der Brüderbewegung entstanden ist, mit Hochachtung und Liebe schildert, als auch Fehlentwicklungen (aus seiner Sicht) klar benennt. Dabei spart er auch eigene Irrwege nicht aus. Man kann daher sehr viele segensreiche, hilfreiche Gedanken daraus entnehmen. Wer sich in den aktuellen Entwicklungen und Trennungen der Brüderbewegung in den letzten Jahrzehnten auskennt, wird nahezu alle schiefen, dummen und bornierten Argumentationsmuster, Anmaßungen, Facetten an Selbstherrlichkeit, Spaltungswut, Blindheit für eigenes Handeln und anderes schon in der frühen Brüderbewegung ähnlich finden. So kann man entsprechende Entwicklungen und Reaktionen heute besser verstehen, besser damit umgehen, schriftgemäße Lehren daraus ziehen und sich anmaßenden, falschen Forderungen aktiv entgegenstellen.

Die kenntnisreiche Darstellung zeichnet sich durch einen gut lesbaren Stil, aber auch durch Ehrlichkeit, Nüchternheit und Fairness aus. Es werden viele Originaldokumente zitiert, die zum Teil auch polemische Ausfälle enthalten, was aber nicht nachteilig ist, da so ein authentischer Eindruck entsteht. Auch die in der deutschen Ausgabe hinzugefügten über 500 Fußnoten mit historischen, biografischen, bibliografischen und sonstigen Hintergrundinformationen sind sehr hilfreich. Im Anhang sind auf ca. 50 Seiten noch fünf interessante Dokumente abgedruckt.

In Heiligung: Zerrbild und Wirklichkeit werden zentrale Erfahrungen verarbeitet und dann in einen theoretischen Rahmen gestellt, die Ironside als junger Mann in der Heilsarmee machte. Diese vertrat damals eine extreme Heiligungslehre, wonach man nach der Vergebung der Sünden (Rechtfertigung) noch eine zweite Erfahrung (Heiligung) erleben müsse, um von der alten Natur befreit zu werden. Ironside reflektiert den Stellenwert der Taten, die ein Christ tut, und auch die Frage der völligen Befreiung von der Sünde. Die Ausführungen helfen, im Spannungsfeld des Anspruchs praktischer Vollkommenheit und der biblischen Realität der zwei Naturen nicht der Gefahr zu erliegen, moralisch, emotional und geistlich zu straucheln.

Es handelt sich also um drei lesenswerte (preisgünstige!) Bücher, die alle dazu beitragen, die Praxis des Christenlebens mit der Hilfe des Herrn besser und auch kenntnisreicher bewältigen zu können.

Auf www.soundwords.de findet man etliche Texte von Ironside ins Deutsche übersetzt.

Jochen Klein / Weitere Rezensionen auf www.denkendglauben.de

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