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Abenteuer Babyjahre

Eine kleine Starthilfe für frischgebackene Mütter

Produktinformationen "Abenteuer Babyjahre"

Es ist ein faszinierender Moment, das erste Mal Mutter zu werden und plötzlich vollständig für ein kleines menschliches Wesen verantwortlich zu sein.

Doch ein neugeborenes Baby bringt neben Glück auch neue Herausforderungen mit sich.

Was braucht ein Säugling, um sich gesund entwickeln zu können?

Wie kann man seinen Tag als junge Mutter sinnvoll strukturieren?

Gibt es Möglichkeiten, nicht ständig am Ende der eigenen Kräfte zu sein?

Schnell wächst das zarte Neugeborene zu einem aufgeweckten Krabbelkind heran, das die Wohnung auf allen vieren unsicher macht und immer deutlicher eine eigene Persönlichkeit erkennen lässt. Jeder kommende Entwicklungsschritt bringt neue Freuden, aber auch neue Fragen mit sich.

Dieses Buch möchte mit vielen praxis-erprobten Ratschlägen frischgebackenen Müttern helfen, ihre neue Rolle fröhlich und verantwortungsbewusst auszufüllen. Ausgehend vom biblischen Menschen- und Familienbild, werden hilfreiche Grundsätze vorgestellt, den Alltag mit Kindern in den ersten beiden Lebensjahren gewinnbringend zu gestalten.

Elisabeth Weise, Jahrgang 1980, nach dem Abitur Ausbildung zur Kinderkrankenschwester, anschließend Studium der Fächer Englisch und Geschichte auf Lehramt, seit 14 Jahren glücklich verheiratet und Mutter von fünf Kindern zwischen 6 und 13 Jahren.

Autor: Elisabeth Weise
ISBN 978-3-86699-358-7
Seiten: 224
Gewicht: 402 g
Buchart: Hardcover
Medium: Print
Produktart: Buch

15 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 4.2 von 5 Sternen


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1 - 10 von 15 Bewertungen

24. Januar 2026 12:50 | Annalena

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Super hilfreich

Ich höre jetzt in der Schwangerschaft mit meinem 3. Kind (Kind 1 ist 2 Jahre, Kind 2 1 Jahr alt) zum 3. Mal das Buch als Hörbuch (gibt es auf Spotify) und finde es super hilfreich und ermutigend! Mir haben Elisabeths Tipps sehr geholfen, eine gute Struktur für die Kinder zu etablieren und einen erfüllten Alltag als Mutter zu haben. Vielen Dank dafür! Die kritischen Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen. Ich empfand den Schreibstil als beratschlagend und auf Augenhöhe. Auch die Erziehungsratschläge sorgen bei uns in der Familie für ein harmonisches Miteinander. Bezüglich der Themen Babyschlaf und Stillen ist es ja gerade in Mode, alles so ursprünglich wie möglich zu machen mit Schlafen im Familienbett, Stillen rund um die Uhr nach Bedarf und das Baby natürlich immer die ganze Zeit tragen und am besten noch im Tragetuch stillen. Gerade in den sozialen Medien wird dann verurteilt, wenn man wie hier die Autorin vorschlägt, das Kind an einen Stillrhythmus gewöhnt und ihm beibringt, im eigenen Bett zu schlafen und dann immer auf diesen Erziehungsratgeber aus der Nazi-Zeit verwiesen, wie auch in der letzten Rezension. Meiner Erfahrung nach, ist es für unsere Familie, vor allem für die Kinder, der bessere Weg, es so zu machen, wie in „Abenteuer Babyjahre“ vorgeschlagen. Die Kinder sind in der Regel ausgeglichen, weil sie genug Schlaf bekommen, es ist genug Raum für schöne Unternehmungen, den Haushalt, Gastfreundschaft etc., wovon auch die Kinder profitieren. Es ist ja in den meisten Lebensbereichen (Ernährung, Hygiene, Medizin) so, dass wir uns auch nicht an allem orientieren, wie es die Leute vor 300 Jahren gemacht haben oder wie es von eingeborenen Völkern gehandhabt wird. Warum sollte es beim Umgang mit Babys und dem Thema Babyschlaf anders sein? Die älteren Frauen sollen die jüngeren Frauen lehren (Titus 2). Das ist der Autorin mit diesem Buch sehr gut gelungen.

10. April 2025 14:57 | Sarah

Bewertung mit 2 von 5 Sternen

Gemischte Gefühle

Ich bin auf das Buch neugierig geworden, weil es sich als ein auf biblischen Prinzipien gegründeter Ratgeber für junge Mütter darstellt. Das Buch ist außerdem sehr liebevoll gestaltet, leider ist das beim Inhalt nicht immer gelungen. Der Schreibstil wirkt oft ein wenig kühl, viele "Ratschläge" präsentieren sich eher als ein "So-und-nicht-anders" und andere Herangehensweisen werden nicht nur in den Negativ-Beispielen oft abgewertet. Ich kenne diese Haltung aus bestimmten Gemeindeformen, die auch ihre eigenen Erkenntnisse als das einzig Wahre ansehen. Für sie gibt es keine Streitfragen zB. in Bezug auf bestimmte Themen der Bibel und der Gedanke, dass Gottes Wahrheit unser Verstehen übersteigt und wir darum immer nur einen Teil dieser verstehen können (und daher möglicherweise als verschiedene christliche Konfessionen mit unterschiedlichen Erkenntnissen Teil dieser ganzen Wahrheit sind) kommt nicht in Betracht. Nach dem Motto: Nur das eigene stimmt. Und diesen Eindruck hatte ich auch bei der Lektüre des Buches hier. Es gab immer wieder Ideen und Abschnitte, die ich als wertvoll und hilfreich empfand. Zu oft jedoch musste ich (und auch mein Mann, der sich für meine Lektüre interessierte) den Kopf schütteln über bestimmtes Gedankengut, das als faktisch oder gar biblisch vermittelt wurde (oft ohne jeglichen Beleg!). Es sollte beispielsweise das Ziel einer gläubigen Mutter sein, ihr Kind so früh wie möglich zum Durchschlafen zu erziehen, damit sie selbst tagsüber genug Kraft für den Dienst in der Gemeinde und an anderen Menschen hat. Die Autorin hat das erreicht, indem sie ihr Baby im eigenen Zimmer weinen ließ, als es für seine letzte verbliebene Stillmahlzeit aufwachte. Ihr half der Gedanke dabei, dass sie nun keine herzlose Mutter sei, sondern dem Kind bei dem wichtigen Schritt half, endlich eine Nacht durchzuschlafen. Ich lese nichts darüber in der Bibel, dass ein Baby durchschlafen muss und für meinen Mann (und viele andere gläubige Männer in meinem Umfeld) ist es für diese Phase des Lebens Dienst am Herrn genug, wenn die Mutter sich aufopferungsvoll um das Kind kümmert, seine Bedürfnisse (vor allem in den ersten Lebensmonaten) wahrnimmt und befriedigt und ihm so ein Vertrauen darauf ermöglicht, dass es gesehen und versorgt wird - hier in Person seiner Mutter, tatsächlich aber von Gott. Von mir aus mag es hier verschiedene Sichtweisen geben, ich finde es jedoch gefährlich, junge Mütter dazu zu ermutigen, ihren Neugeborenen Fähigkeiten abzugverlangen, die sie möglicherweise erst noch erlernen müssen, nur um mehr Schlaf zu haben und wieder in der Gemeinde dienen zu können. Überhaupt scheint die Autorin den "Dienst für Gott" von jeglicher Familienarbeit zu trennen - zumindest wirkt es so in der Frage zum Weiterdenken: "Wo spanne ich meinen Ehemann unnötigerweise ein, statt ihm Freiräume im Dienst für Gott zu ermöglichen?" Ein präsenter Vater, der als Vorbild im Glauben und Vorbild als liebevoller und sich kümmernder Ehemann und Papa in das Leben seiner Kinder hineinwirken kann, steht ja sehr wohl im Dienst für Gott, auch wenn er nicht gerade die Gemeinderäume neu streicht. "Was ältere Frauen oder gar die eigene Mutter sagen, genießen manche junge Frauen grundsätzlich mit Vorsicht - weil man ja erst seit fünf Jahren weiß, wie man mit Babys umzugehen hat." Die Autorin vergisst dabei, dass viele Ratschläge, die als selbstverständliche Wahrheit von älteren Frauen und Müttern geteilt werden, selbst erst wenige Jahrzehnte jung sind - und oft im Zuge der industriellen Revolution als sog. "wissenschaftsbasierte Erziehung" oder sogar erst im dritten Reich mit dem populären Ratgeber "Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" eingeführt wurden. In letzterem wird die Mutter beispielsweise explizit dazu ermutigt, ihr Kind nachts schreien zu lassen, um es an das Durchschlafen zu gewöhnen und nicht, wie es die vorangegangenen Generationen (!) hielten, das Baby bei jedem Weinen zu beruhigen, zu stillen usw. Mit ihrer Herangehensweise bedient sich die Autorin also selbst einer verhältnismäßig jungen Methode - fast so als wüsste man erst seit 100 Jahren, wie man mit Babys umzugehen hat. Bis ins späte 19. Jahrhundert ist die bis heute in vielen anderen Ländern übliche Praxis des Familienbettes auch in unserem westlichen Kulturkreis das Normale gewesen - es sei denn, man gehörte zur absoluten Oberschicht, hatte dementsprechend viel Platz und eine Amme, die mit der (nicht nur nächtlichen) Versorgung des Kindes betraut war. Auch das Tragen des Babys und sein Schlaf ganz nah an Mamas Körper, rund um die Uhr nach Bedarf, war in Europa genauso weit verbreitet wie heute noch in vielen anderen Teilen der Welt. Stuben- und Kinderwägen wurden dann populär, als man sie sich von der reichen Oberschicht abschaute. Ich könnte noch so viele Beispiele aufzählen, die ich einfach schwierig finde - nicht zuletzt, weil dieser Ratgeber eben nicht als bloßer Erfahrungsbericht geschrieben ist, sondern so viele Hinweise und Tipps als die einzig richtige Vorgehensweise darstellt. Ich kann die Lektüre des Buches daher leider nicht wirklich weiterempfehlen, obwohl - wie gesagt - einige wertvolle Tipps darin zu finden waren.

4. Mai 2021 13:14 | Elisabeth

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Danke

Ich möchte mich bedanken für dieses Buch. Es ist so hilfreich und wertvoll! Mein Kind ist ein halbes Jahr alt und ich wünschte, ich hätte es schon früher gelesen. Ich hatte das Gefühl, eine gute Freundin würde mit mir sprechen. Man wird als junge Mutter heute mit so vielem unbiblischem Gedankengut konfrontiert. Danke für dieses ermutigende Gegengewicht!

18. November 2019 11:26 | Daniela

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Ich bin zweifache Mutter – meine Jungs sind 2 Jahre und 2 ½ Monate alt

Ich bin zweifache Mutter – meine Jungs sind 2 Jahre und 2 ½ Monate alt. Ich habe das Buch gerade zum zweiten Mal durch und war erneut begeistert. Es ist eine sehr hilfreiche, vorbereitende Lektüre für Frauen, die sich auf dem Weg befinden Mutter zu werden, aber auch für solche, die es bereits sind und ihr Leben auf Gott bauen wollen. In meiner ersten Schwangerschaft war "Abenteuer Babyjahre" mit Mutmachern direkt aus der Bibel für mich eine großartige Ergänzung zum Ratgeber "Babywise – Schlaf gut mein kleiner Schatz", den Elisabeth ebenfalls empfiehlt. Beim zweiten Lesen brachten mich Sätze, die auf manch Eine vielleicht provokativ wirken, nur noch mehr zum Lächeln – liegen nun doch etwas Zeit, Nerven, gewickelte Windeln, durchgeschlagene Nächte, Alltagsanpassungen, Prioritätsüberdenkungen, Erziehungsfragen, kurz "Familientage" hinter mir. Meine Kinder, mein Mann und ich sind glücklich, haben so unsere Struktur, aber auch unsere Flexibilität, tragen zwischendurch gerne mal und knuddeln und kuscheln unsere Kinder, die aber auch verlässlich in ihrem Bettchen schlafen und sich zum Beispiel eine Zeit allein beschäftigen. Kritischen Stimmen möchte ich sagen: Ich lese nicht heraus, dass Elisabeth beispielsweise fürs Schreien lassen, gegen das Tragetuch, fürs Stillen nach Uhr und gegen Mithilfe des Mannes plädiert. Lest bitte genau, und alles, und ohne Schubladen zu denken und findet heraus, um welche Prinzipien es ihr eigentlich geht! Es ist doch nicht schlecht, den Mainstream wenigstens zu hinterfragen und anhand der Bibel zu prüfen? Worum geht es denn in diesem Leben? Gott zu ehren und seinen Auftrag an uns Menschen zu erfüllen! Kinder sind ein wunderbares Geschenk Gottes, eine Verantwortung, ein Auftrag – und natürlich sind sie eine Priorität für mich und ich will sie lieben und ihnen Gutes tun, wenn sie auf diese Welt kommen. Und dabei lassen sie mich sogar mehr über mich selbst und meinen Glauben lernen – wenn ich es denn zulasse. Dazu werde ich mit diesem Buch ermutigt.

13. April 2019 20:47 | Anneke

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Dieses Buch ist eine super Vorbereitung aufs Mama-Werden

Dieses Buch ist eine super Vorbereitung aufs Mama-Werden. Da es sich definitiv nicht am heutigen Zeitgeist orientiert, wird es natürlich kritisch beäugt. Doch als ich das Buch gelesen hatte, war mein Eindruck des Buches ganz entgegengesetzt der dargebrachten Kritiken weder extrem, "patriarchisch", herzlos, streng, selbstsüchtig noch veraltet. Ganz im Gegenteil erschien mir der Inhalt des Buches als sehr natürlich, bodenständig, ermutigend und vor allem - selbstlos. Im Mittelpunkt des Buches steht die Liebe zum Baby mit der ständigen Frage an sich selbst: Wie kann ich diesem kleinen, hilflosen Wesen helfen, sich in dieser Welt gut einzuleben? An dem Buch finde ich außerdem sehr ermutigend, dass es nicht in der Schiene der Alternativmedizin und Esoterik fährt, wie das heutzutage scheint's kaum noch umgänglich ist, sondern immer zuversichtlich auf Gott und seine Liebe und Unterstützung für uns Mamas hinweist. Die (werdende) Mama wird in ihrem Glauben an Jesus als ihre Kraftquelle für alle Herausforderungen ermutigt und bestärkt, sie erhält gute Tipps wie sie z.B. auch mit Baby Zeit findet für ihre Stille Zeit mit Gott, um neue Kraft für die Seele zu tanken. Das Layout ist sehr schön und liebevoll gestaltet. Elisabeth Weises Tipps zum Stillen, Schlafen, Tagesrhythmus usw. sind sehr hilfreich und suchen das Beste für Baby und Eltern. Ich kann daran nichts "starres", veraltetes finden, sondern sehe diese Tipps gerade erst als alltagstaugliche Vorschläge, an denen man sich super orientieren kann um den Alltag mit Baby liebevoll zu gestalten. Elisabeth Weise teilt in einem wirklich angenehmen, gut lesbaren und unterhaltsamen Schreibstil ihre vielfältigen Erfahrungen als Mama. Und wenn es denn bei ihren fünf Kindern geklappt hat, und diese alle gesund und glücklich sind - dann ist das doch der Beweis, dass die Ratschläge in diesem Buch ganz praktisch Hand und Fuß haben! ;) Danke für das tolle Buch!

30. November 2018 10:19 | Alexander

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Wenn dieses Buch keine heftigen Kritiken hervorbringen würde, wäre es auch nicht gut

Wenn dieses Buch keine heftigen Kritiken hervorbringen würde, wäre es auch nicht gut! Gottwohlgefällige Erziehung widerspricht dem heutigen Zeitgeist in abertausend Punkten und erzeugt heftige Gegenstimmen. Die wesentliche Frage bei allem lautet: Ist der Mensch gut oder böse? Wer hier dem biblischen Standpunkt widerspricht, wird zwangsläufig eine komplett andere Sicht zum Thema Erziehung, Stillen, Ehe, ... vertreten. Dieses Buch hilft uns die Dinge aus Gottes Blickwinkel zu sehen, der besser Bescheid weiß als alle Psychologen, Pädagogen, Verhaltensforscher, ...

15. Oktober 2018 20:43 | Agnes

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Mit diesem Buch ist Elisabeth Weise eine Super-Kombi aus den vielen wichtigen Lebensbereichen einer Mutter gelungen

Mit diesem Buch ist Elisabeth Weise eine Super-Kombi aus den vielen wichtigen Lebensbereichen einer Mutter gelungen. - die Beziehung zu Gott an allererster Stelle! - meine Rolle als Ehefrau, und nicht nur Mutter - meine Rolle als Mutter - sehr wichtige Prinzipien im Umgang mit den Geschenk eines neuen Lebens - Erziehungsfragen usw. Es ist eine super Zusammenfassung dieser Bereiche, natürlich mit dem Schwerpunkt des Umgangs mit einem Baby, und deshalb absolut empfehlenswert für alle werdenden Mütter, und diejenigen, die sich abmühen und kämpfen und keine Hoffnung in Sicht haben, dass etwas sich ändern könnte. Aber auf jeden Fall auch für diejenigen, die schon ein drittes Kind haben und Dinge nachschlagen möchten, die sie interessieren. Ihre Aussagen sind bibeltreu, was ich am wichtigsten finde, und auch wenn heutzutage die Forschung anderes zu sagen hat: Es gibt Dinge, die sich bewährt haben und funktionieren, wenn sie sich nämlich nach Gottes Prinzipien richten. Und das ist Elisabeth Weise sehr gut gelungen. Man sollte kritisch mit der modernen Forschung sein und nicht mit Gottes bewährten Prinzipien. Das Buch hat viele praktische Ratschläge, vom Stillen, Rhythmus einrichten, das Schlafen im Elternbett, Erziehung usw. Das mag ich an einem Buch. Außerdem ist es sehr flüssig undicht geschrieben, man kann einfach zwischendurch 20 Seiten lesen und schnell nachvollziehen. Vielen Dank nochmal für dieses Buch!

19. September 2018 12:47 | Anita

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Ein ganz tolles Buch

Ein ganz tolles Buch. Sehr hilfreiche Tipps. Kann mich den positiven und empfehlenswerten Kommentaren anschließen. Auch als erprobte Mutter mehrere Kinder war es richtungsweisend und hilfreich. Eignet sich auch gut zum verschenken - auch super als MP3!!!!!! - Kann man immer wieder nebenbei laufen lassen. Noch ein Gedicht aus dem Buch: Es kommt eine Zeit da gibt es keine zugeschlagenen Türen, keine Spielsachen auf der Treppe, keine Streitereien unter den Kindern, keine Fingerabdrücke auf der Tapete. Lass mich dann mit Freude zurückblicken, nicht mit Bedauern. Gott, gib mir die Weisheit zu erkennen, dass meine Zeit mit meinen Kindern heute ist. Das es in ihrem Leben keine unwichtigen Momente gibt. Lass mich erkennen, dass kein anderer Beruf so wertvoll ist keine andere Arbeit so lohnend, keine andere Aufgabe so dringend. Hilf mir, diese Aufgabe nicht aufzuschieben oder zu vernachlässigen, sondern wirke an mir, damit ich sie gerne, mit Freuden annehme, und sei mir gnädig, damit ich erkenne, dass die Zeit kurz und meine Zeit jetzt ist, denn Kinder können nicht warten. Helene Young

14. September 2018 11:24 | Kathrin

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Ich habe das Buch in der Schwnagerschaft gelesen und kann zu der praktischen Umsetzung nicht viel sagen

Ich habe das Buch in der Schwnagerschaft gelesen und kann zu der praktischen Umsetzung nicht viel sagen. Ich bin auf jeden fall sehr froh darüber, dass ich es gelesen habe, denn meiner Meinung nach eignet es sich prima um sich auf den gedanken Mutter zu werden vor zu bereiten. Ich habe viele Dinge erfahren, nach denen ich wohl sonst gar nicht gefragt hätte und konnte mich auf so manches vorbereiten. Elisabeth Weises Einstellung zum Muttersein finde ich vorbildlich und das ist auch der Grund warum mir das Buch so gut gefiel. Sie zeigt auf, dass das Baby nicht den ersten Platz im Leben einer christlichen Frau einnehmen sollte, wie wichtig unsere zeit mit Gott ist und auch unsere Zeit mit dem Ehepartner. ich habe oft erlebt wie sich in Familien das ganze Leben um das Kind drehte und Ehe, Freundschaften und der Glaube darunter litten. Ich habe viel Kritik zu diesem Buch mitbekommen, auch von Leuten denen ich selbst es empfohlen hatte. Ich kann vieles davon verstehen. Das Thema Stillen zum beispiel wird sehr detailliert ausgeführt, ebenso wie Themen wie das Zubettbringen. In diesen Punkten unterscheidet sich die Meinung der Autorin sehr stark vom momentanen Zeitgeist. Viele Punkte würde ich selbst auch etwas anders machen (denke ich), werde nicht ganz so strikt sein. Ich glaube aber auch, dass nicht alles, was sehr extrem rüber kommt auch so gemeint ist. Die Ausdrucksweise zusammen mit den vorher bestehenden Meinungen sind, denke ich, der Grund für die starke Kritik des Buches. Wenn das Baby für uns das Ein und Alles ist, dann ist der Gedanke es schreien zu lassen furchtbar. Wir sind schließlich für dieses kleine Lebwesen zuständig und ohne uns kann es nichts tun, es kann sich nicht selber helfen. Ich verstehe diese Ängste sehr gut und daher auch die Reaktionen auf manche Beschreibungen des Buches. Aus einem etwas anderen Blickwinkel sehen die Sachen aber dann wieder ganz anders aus. Aus Gesprächen mit älteren Frauen weiß ich, dass eine Mutter sehr gut das Weinen ihres Kindes einschätzen kann und dass bereits sehr kleine Kinder schon beginnen aus Trotz, Langeweile und ähnlichen gründen zu weinen. Und die Kinder lernen sehr früh wie viel Erfolg sie damit haben. Diese Mütter haben reife, selbstbewusste und soziale Kinder großgezogen, weil diese gelernt haben, dass sie keine Prinzen/Prinzessinen sind. Ich selbst habe schon die Erfahrung gemacht (wenn auch bei älteren Kindern), dass die Liebe erst dann wirklich ankommt, wenn die Kinder beispielsweise auch geschimpft werden. Und dann trotzdem noch in den Arm genommen. Wichtig ist, denke ich, dass wir lernen Kinder als ein von Gott anvertrautes Geschenk zu sehen. Sie gehören uns nicht und sie werden auch irgendwann ohne uns weiter ihren Weg gehen. Wenn wir verantwortungsvoll mit ihnen umgehen wollen, dann sollten wir darüber nachdenken was das Beste für sie ist, was Gott von ihnen möchte. Gott bewahrt uns nicht vor jeder Kleinigkeit, er lässt Probleme auch auf uns zu kommen. Und oft genug muss er uns zurechtweisen. Er weiß es eben besser als wir. Genauso sollen wir auch mit unseren Kindern umgehen. Ihnen mitgeben was wir können, aber sie nicht überbehüten und auch nicht versuchen uns selbst in ihnen zu verwirklichen, oder mit aller Macht dafür Sorgen zu wollen, dass sie uns auch wirklich lieb haben. Wir werden eine Menge Fehler in der Erziehung machen, wichtig ist, wie wir damit umgehen. Und es werden Momente kommen, wo unsere Kinder uns vielleicht gar nicht so lieb haben wie wir es gerne hätten. Aber wenn wir in von Gott gestärkter Liebe mit ihnen umgehen ist das alles was wir tun können. "Abenteuer Babyjahre" hat mir jedenfalls geholfen darüber nachzudenken, was für Kinder wirklich wichtig ist. Und dass mein Glaube und meine Ehe nicht leiden dürfen, wenn das Kind da ist. Denn: für das Kind ist es wichtig, ein sicheres Zuhause zu haben in dem Mama und Papa sich lieb haben und ihm echten Glauben vorleben.

27. Juli 2018 21:50 | Anna

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Das Buch ist sehr empfehlenswert, auch wenn man schon mehrere kleine Kinder hat und bereits erprobte Mutter ist

Das Buch ist sehr empfehlenswert, auch wenn man schon mehrere kleine Kinder hat und bereits erprobte Mutter ist. Irgendetwas kann man immer noch lernen und die vielen praxiserprobten Tipps der fünffachen Mutter helfen in vielen kleinen und großen Alltagssituationen weiter. Das Buch behandelt u.a. Themen wie Ehefrau und Mutter sein, Aufgaben verteilen, Struktur, Ernährung, Schlafen und Erziehung. Die Themen werden kurz und knapp, aber trotzdem ausführlich genug und sehr verständlich beschrieben und machen das Buch daher zu einer „leichten“ Lektüre, die man gut nebenbei beispielsweise beim Stillen lesen kann. Am Meisten hat mich beeindruckt, dass die Autorin so deutlich und biblisch schreibt, beispielsweise beim unterschiedlichen Rollenbild von Mann und Frau. Da dieses ja leider auch in konservativen christlichen Kreisen gar nicht mehr selbstverständlich ist, tut es gut, ein so deutliches Buch zu haben. Im letzten Kapitel des Buches „Anders sein“ fordert die Autorin alle Eltern heraus, es zu wagen anders zu sein und uns als Christen deutlich von den Menschen um uns herum, die Gott nicht kennen, zu unterscheiden. Das Buch kann natürlich in einem durchgelesen werden, es ist aber auch ideal als Nachschlagewerk, wenn gerade ein aktuelles Thema „unter den Nägeln“ brennt. Ein Dank an die Autorin, dieses mutige und mutmachende Buch in einer Zeit zu schreiben, in der die Welt eigentlich genau das Gegenteil von Ehe, Familie und Erziehung lebt und als normal darstellt und es daher gar nicht so einfach ist, gegen den Mainstream zu leben.

Abenteuer Babyjahre
Vorstellungsvideo "Abenteuer Babyjahre"