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Kommentar zu Sacharja

Produktinformationen "Kommentar zu Sacharja"

Nach siebzigjährigem Exil ist ein Überrest des Volkes Israel nach Jerusalem zurückgekehrt. Diese Menschen stehen vor der großen Herausforderung, das Heiligtum Gottes und das jüdische Gemeinwesen wiederaufzubauen. Sie sind schwach, von Feinden bedrängt – und immer noch ein Volk von Untertanen, vom Wohlwollen heidnischer Könige abhängig. Die Gefahr, allen Mut und den Glauben an eine Zukunft des Volkes zu verlieren, ist groß!

Aber »der HERR gedenkt« – und das ist auch die Bedeutung des Namens dessen, den Gott zur Hilfe sendet: den Propheten Sacharja. Seine Weissagungen bezeugen, dass der Gott Israels für sein Volk eine herrliche Zukunft bereithat. Er wird sein Volk bewahren, die Feinde richten und inmitten seines Volkes wohnen – zum Segen für alle Völker der Erde.

Gewinnbringend, prägnant und tiefgründig entfaltet der geschätzte Bibelausleger Benedikt Peters die großen und wichtigen Botschaften dieses »kleinen Propheten«.

Autor: Benedikt Peters
ISBN 978-3-86699-314-3
Seiten: 272
Gewicht: 420 g
Buchart: Hardcover
Medium: Print
Produktart: Buch
Autor "Benedikt Peters"
Benedikt Peters, schwedischer Staatsbürger, geboren 1950 in Helsingfors/Helsinki (Finnland), seit 1960 in der Schweiz wohnhaft, seit 1978 verheiratet, vier Kinder, Wohnsitz in Arbon am Bodensee. 1974 bis 1977 Besuch einer Bibel- und Missionsschule in der Schweiz; von 1980 bis 1985 Studium der griechischen und hebräischen Philologie an der Universität Zürich, 1986 bis 1993 Redakteur in einem christlichen Verlag; seit Frühjahr 1993 vollzeitlich im übergemeindlichen und konfessionell ungebundenen Dienst als Bibellehrer tätig im gesamten deutschsprachigen Raum sowie in Süd- und in Osteuropa. Autor einer Reihe von Büchern zu biblisch-theologischen und zu zeitgeschichtlichen Themen.

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2 2 Bewertungen

15. Januar 2020 08:54 | Jochen

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Der Prophet Sacharja gehört sicher nicht zu den am meisten gelesenen Büchern der Bibel

Der Prophet Sacharja gehört sicher nicht zu den am meisten gelesenen Büchern der Bibel. Nach der erneuten Lektüre unter Zuhilfenahme dieses Kommentars wird man sich vielleicht wundern, wie viel praktische Anwendung auf unser Leben darin enthalten ist, aber auch über die vielen Weissagungen, die sich auf das erste und zweite Kommen des Herrn Jesus beziehen, und die zahlreichen Verheißungen und Prophezeiungen, die Jerusalem und Israel betreffen.

In dieser leicht lesbaren Vers-für-Vers-Auslegung geht der Autor auch auf sprachli-che Besonderheiten ein, lässt zahlreiche andere (eher ältere) Ausleger zu Wort kommen und diskutiert auch kritisch die Argumente solcher Autoren, die den Text allegorisch auslegen, also auf die Gemeinde anwenden und eine wörtliche Erfüllung der Verheißungen für das Volk Israel ablehnen. In Fußnoten sind manche hilfreichen Kommentare hinzugefügt, die „Anmerkungen des Herausgebers“ haben aber manchmal etwas oberlehrerhaften Charakter.

Insgesamt handelt es sich also um eine hilfreiche Lektüre, und zwar sowohl in Be-zug auf das Verständnis des Propheten Sacharja und die großen prophetischen Linien als auch auf die Anwendung auf das alltägliche Leben.

Jochen Klein / mehr Rezensionen auf www.jochenklein.de

2. März 2019 15:09 | Thomas

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Ein Sehr guter und ausführlicher Kommentar zum Buch Sacharja

Ein Sehr guter und ausführlicher Kommentar zum Buch Sacharja. Benedikt benutzt für seine Auslegung seine eigne Übersetzung. Der Kommentar hat mir geholfen einen Zugang zum Buch zu finden, gerade bei den schwierigen Prophezeiungen.

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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Kommentar zum Buch Daniel

Folgende Punkte machen das Buch Daniel einzigartig: Es bietet uns einen vollständigen Überblick über »die Zeiten der Nationen« (Lk 21,24) – die Geschichte der Weltreiche vom babylonischen Exil bis zum Ende (Kapitel 2; 7). Nur dieses Buch enthält einen Überblick über die Geschichte der erwählten Nation von der Zeit der Perserkönige bis ans Ende der Tage (Kapitel 11; 12). Wir erfahren nirgends so deutlich, was das Ziel der Menschheitsgeschichte ist: das Kommen des Menschensohnes und seines ewigen Reiches (2,44-45; 7,13-14). Es enthält eine exakte Chronologie von der Zeit des Perserkönigs Artasasta bis zu dem Jahr, in dem der Messias getötet werden sollte (9,24-26). Daniel wurden die zentralen Geschehnisse der letzten 3,5 Jahre vor dem zweiten Kommen des Messias offenbart: Israels Bündnis mit dem Reich des Tieres, dem wiedererstandenen Römischen Reich (9,27), die Regierung des Antichrists (11,36-39), die letzten Kriege Israels (11,40-45). Wie lange es dauern wird, bis der Messias alles Böse erniedrigt hat und seine Regierung über diese Erde aufrichtet, wird auf den Tag genau vorhergesagt (12,5-13).Wer das Buch Daniel nicht kennt, wird das Buch der Offenbarung nie verstehen können. Daniel ist der Schlüssel zum rechten Verständnis der prophetischen Offenbarungen überhaupt.

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Als Dichtung gehört das Buch Hiob zum Großartigsten in der Bibel. Was dem Buch allerdings seine vorrangige Bedeutung gibt, ist seine Botschaft. Ohne das Buch Hiob könnten wir das Leben der Erlösten in der Zeit und Gegenwart nicht richtig verstehen. Das Buch antwortet nämlich auf eine besondere Frage, welche die Gerechten und Heiligen zu allen Zeiten gestellt haben: Warum müssen die Gerechten leiden? Und warum darf Böses triumphieren?Zu seinen Knechten, denen Gott das Geheimnis des Leidens der Gerechten und des zeitweiligen Triumphierens des Bösen geoffenbart hat, gehört Hiob. In dem nach ihm benannten Buch hat er den Weg beschrieben, den Gott ihn führte, um ihm dieses Geheimnis aufzuschließen.Benedikt Peters, ein bewährter Bibellehrer, präsentiert mit diesem detaillierten Kommentar eine weitere Studie zu den poetischen Büchern der Bibel. Die Vers-für-Vers-Betrachtung bietet neben einer neuen Übersetzung auch zahlreiche sprachliche Anmerkungen zu jedem Kapitel.

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Gott lehrt uns im Buch Prediger jene Weisheit, die wir benötigen, um das von Gott geschenkte Leben unter der Sonne zu seiner Ehre und zu unserer Freude zu leben (2,26).Man hat das Buch Prediger »die Sphinx der hebräischen Literatur« genannt, weil es wie jenes Fabelwesen den Bewohnern von Theben so auch dem Bibelleser manche schwer zu beantwortende Frage stellt wie etwa, welchen Gewinn alle Mühsal des Lebens abwerfe (1,3).Zudem enthält es einige Aussagen, die manchen gläubigen Leser verwirrt haben. Gibt es wirklich »nichts Besseres für den Menschen, als dass man esse und trinke und seine Seele Gutes sehen lasse«? (2,24).Die vorliegende Auslegung will auf diese und andere Fragen antworten. Es kommen dabei zahlreiche Dichter und Denker zu Wort, die teils Worte des Predigers bestätigen, teils aber auch zeigen, wie einzig die Gottesfurcht uns die Weisheit gibt, mit der wir Antworten finden auf die Fragen, die das Leben stellt. Nur wer Gott fürchtet und dessen Gebot hält, wird zu einem ganzen Menschen (12,13).

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Im Buch der Sprüche lehrt uns Salomo jene Weisheit, die ihn tüchtig machte, über Gottes Volk zu regieren. Diese Weisheit benötigen auch wir, denn auch wir sind zu einem Königtum berufen (Offenbarung 1,6).Wir erfahren hier, dass die Weisheit nicht eine Sache des Intellekts ist, sondern der rechten Beziehung zu Gott: Nur wer ihn fürchtet, lernt wahre Weisheit (Sprüche 9,10). Diese Weisheit ist jedoch nicht in uns, die wir seit Geburt in der Torheit der Sünde gefangen sind. Deshalb müssen wir sie von Gott erbeten. Begehren wir sie, werden wir erfahren: »Der HERR gibt Weisheit« (Sprüche 2,6), und haben wir sie empfangen, müssen wir lernen, diese Weisheit in allen erdenklichen Lebenslagen anzuwenden, damit wir durch eine Welt der Sünde, der Verführung und der Versuchungen hindurch nicht vom Weg des Lebens abkommen und am Ende das Ziel unseres Weges erreichen: Wir sollen einst mit Christus vereint über die Erde herrschen (Offenbarung 5,10). Davon bietet uns das letzte Kapitel des Buches ein anschauliches Bild.

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Kommentar zu 2. Petrus & Judas

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Kommentar zum Johannes-Evangelium

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