Benedikt Peters

Kommentar zu 2. Petrus & Judas

Artikel-Nr.: 256325
ISBN: 9783866993259
Seiten: 192

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Buchpaket Kommentare 1. Petrus / 2. Petrus & Judas (2 Bücher im Paket)
Paketpreis: 10,90 € statt 18,80 € (Gesamtpreis der einzelnen Bücher) 2 Kommentare des Autors Benedikt Peters Diese Bände sind enthalten:256319 - Kommentar zu 1. Petrus256325 - Kommentar zu 2. Petrus & Judas Kommentar zu 1. Petrus An jenem denkwürdigen Tag, als ein niedergeschlagener Petrus sich der Frage stellen musste: »Hast du mich lieb?«, gab ihm der beste aller Hirten am Ende einen unerwarteten Auftrag: seine Lämmer und Schafe zu weiden und zu hüten.Wie sehr Gottes Gnade ihn schließlich zu diesem Dienst befähigte, zeigt der 1. Petrusbrief. Der Apostel schreibt an zerstreute und verfolgte Christen, die Stärkung und Trost bitter nötig haben. Indem der Apostel sie lehrt, was »die wahre Gnade Gottes« ist, gibt er ihnen genau das, was sie brauchen. So wird der Blick des Lesers geschärft für die ermutigende Botschaft des 1. Petrusbriefes:Durch Gottes Gnade stehen wir und werden zum Ausharren im Leiden befähigt. Die Gnade Gottes erzieht uns zur Heiligkeit und befähigt zum Gehorsam im Staat, auf dem Arbeitsplatz, in der Familie und in der Gemeinde. Lassen wir Gott das Werk seiner Gnade tun, wird sein Friede mit uns sein und sich mehren.Kommentar zu 2. Petrus & Judas In seinem zweiten Brief warnt Petrus die Gläubigen vor drohender Gefahr: Irrlehrer werden mit attraktiven Lehren kommen. Damit sie in all diesen Versuchungen und Verlockungen standfest bleiben können, müssen sie mit Fleiß darum ringen, in der Heiligung und in der Erkenntnis des Herrn zu wachsen.Als Judas einige Jahre später seinen Brief schreibt, muss er feststellen, dass die falschen Brüder schon eingedrungen sind. Eindringlich und mit Leidenschaft ruft er die Gläubigen auf, für den ein für alle Mal überlieferten Glauben zu kämpfen.Angesichts der zunehmenden Düsternis und Verwirrung, welche die Christenheit überfallen, brauchen die Gläubigen Licht für ihren Weg. Entsprechend verweisen sowohl Petrus als auch Judas auf alttestamentliche Vorbilder, das prophetische Wort und die Lehren des Herrn und seiner Apostel. Beide künden das Kommen des Herrn zum Gericht an und drängen damit die Geschwister, sich von den Lehren und Werken der falschen Brüder abzusondern. Sie schließen ihre ernsten Warnungen mit einem Blick auf den Einzigen, der seine Geliebten in seiner Macht und Gnade zu bewahren und zu vollenden vermag: unseren großen Gott und Retter.

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Der 11. September, der Islam und das Christentum
Der 11. September 2001 hat die Welt verändert! Darüber ist man sich rund um den Globus erstaunlich einig. Nach diesem Tag war man bemüht zu betonen, dass kein Krieg gegen den Islam, sondern ein Krieg gegen internationalen Terrorismus geführt werden müsse. Der Islam sei eine friedfertige Religion. Doch ist das die Wahrheit? Wahr ist zumindest, dass der Materialismus des Westens keinen Frieden und keine Sicherheit garantieren kann. Der 11. September – Gefahr oder Chance? Können Katastrophen nicht ein Warnsignal Gottes sein? Dieses Buch zeigt, dass es jemanden gibt, der aus aller Angst herausführt und tiefen, bleibenden, von äußeren Umständen unabhängigen Frieden gibt!

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Der 11. September, der Islam und das Christentum - französisch
Der 11. September 2001 hat die Welt verändert! Darüber ist man sich rund um den Globus erstaunlich einig. Nach diesem Tag war man bemüht zu betonen, dass kein Krieg gegen den Islam, sondern ein Krieg gegen internationalen Terrorismus geführt werden müsse. Der Islam sei eine friedfertige Religion. Doch ist das die Wahrheit? Wahr ist zumindest, dass der Materialismus des Westens keinen Frieden und keine Sicherheit garantieren kann. Der 11. September – Gefahr oder Chance? Können Katastrophen nicht ein Warnsignal Gottes sein? Dieses Buch zeigt, dass es jemanden gibt, der aus aller Angst herausführt und tiefen, bleibenden, von äußeren Umständen unabhängigen Frieden gibt!   Bestellung: www.bible.ch

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Geöffnete Siegel
Dieses Buch bietet einen leicht verständlichen und zugleich lehrmäßig solide begründeten Einstieg ins Studium des letzten Bibelbuches. Die Erklärungen zu allen 22 Kapiteln der Offenbarung zeichnen in knappen Zügen die Hauptlinien des Planes nach, den Gott für seinen künftigen Triumph entworfen hat. Dabei verzichtete der Autor auf alle Spekulationen, die gewöhnlich mehr auf dem politischen Tagesgeschehen beruhen als auf dem Wort Gottes selbst. Stattdessen ist er umso entschiedener bestrebt, hinter allem Handeln Gottes in den letzten Tagen der Menschheit die Majestät und Schönheit des großen Gottes und Retters Jesus Christus zu sehen, dessen Offenbarung es schließlich ist.

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George Whitefield
Er gab der englischsprachigen Welt innerhalb von vier Jahrzehnten ein neues Gesicht, indem er das Werkzeug zur Erweckung des 18. Jahrhunderts wurde – George Whitefield (1714–1770). Er zeigte in beschämender Eindringlichkeit, was Hingabe ist. Außerdem war er ein Friedensstifter unter Brüdern, ein Mann der Demut. Vor allem aber war er ein Mann, der von der Gnade Gottes überwältigt war.In unserer von Leidensscheu und Selbstverliebtheit geprägten Zeit ein sehr beeindruckendes, herausforderndes und Mut machendes Buch.

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Kommentar zu 1. Petrus
An jenem denkwürdigen Tag, als ein niedergeschlagener Petrus sich der Frage stellen musste: »Hast du mich lieb?«, gab ihm der beste aller Hirten am Ende einen unerwarteten Auftrag: seine Lämmer und Schafe zu weiden und zu hüten.Wie sehr Gottes Gnade ihn schließlich zu diesem Dienst befähigte, zeigt der 1. Petrusbrief. Der Apostel schreibt an zerstreute und verfolgte Christen, die Stärkung und Trost bitter nötig haben. Indem der Apostel sie lehrt, was »die wahre Gnade Gottes« ist, gibt er ihnen genau das, was sie brauchen. So wird der Blick des Lesers geschärft für die ermutigende Botschaft des 1. Petrusbriefes:Durch Gottes Gnade stehen wir und werden zum Ausharren im Leiden befähigt. Die Gnade Gottes erzieht uns zur Heiligkeit und befähigt zum Gehorsam im Staat, auf dem Arbeitsplatz, in der Familie und in der Gemeinde. Lassen wir Gott das Werk seiner Gnade tun, wird sein Friede mit uns sein und sich mehren.

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Kommentar zu den Psalmen 1 – 41
Der Psalter, das »Buch der Lobpreisungen«, ist das Buch der Gebete und Gesänge des Volkes Gottes schlechthin. Viele von uns lesen täglich in den Psalmen; aus keinem anderen alttestamentlichen Buch zitieren wir häufiger. Wir alle haben wie die Psalmisten unsere Kämpfe und Anfechtungen – und haben wir die Hilfe unseres Gottes erfahren, finden wir in den Psalmen die Worte des Dankes, die unseren Empfindungen so vollkommen entsprechen, als wären es unsere eigenen.Dieser Band enthält die Psalmen 1 bis 41, das ist das 1. Buch des Psalters, den man in Anlehnung an die fünf Mosebücher seit alters »den Pentateuch Davids« genannt hat. Wie im 1. Mosebuch ist das Hauptthema dieses 1. Buches Gott und der Mensch. Psalm 1 ist ein Porträt des Menschen, der zur glücklichen Abhängigkeit von Gott zurückgekehrt ist. In Psalm 8 begegnen wir dem Menschensohn, dem Gott alles zu Füßen gelegt hat, und der 16. wie auch der 41. Psalm weissagen vom Sterben und Auferstehen des Menschensohnes.Der Autor hat die Psalmen aus dem Hebräischen neu übersetzt und dabei versucht, etwas von der eigentümlichen Kraft und Prägnanz der hebräischen Sprache ins Deutsche hinüberzuretten. Jeder Psalm beginnt mit einer kurzen Einleitung samt einer Gliederung. Darauf wird er Vers für Vers ausgelegt. Zu jedem Psalm finden sich zahlreiche Zitate von anderen Auslegern aus der langen Geschichte der christlichen Gemeinde.

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Kommentar zu den Psalmen 107 – 150
Die Psalmen 107–150 bilden das fünfte Buch des Psalters und behandeln das große Thema »Wort und Erfüllung«. Damit zeigt es deutliche Parallelen zum 5. Buch Mose, das mit dem Satz beginnt: »Dies sind die Worte« und damit endet, dass nach einer langen Geschichte der Sünde und des Versagens das Volk Gottes – durch Gottes Gnade – doch in den ersehnten Hafen eingeht.Der 107. Psalm singt davon, dass Gottes Volk nach langen Jahren der Zerstreuung wieder ins Land zurückgeführt wurde. Psalm 108 spricht davon, wie das Land ausgemessen werden soll; Psalm 109 spricht vom Leiden des Gerechten. Im 110. Psalm sehen wir den leidenden Gottesknecht erhöht zur Rechten Gottes. Im 5. Psalmbuch findet sich auch der 119. Psalm, der die Schönheit, Reinheit und Kraft des Wortes Gottes besingt. Die folgenden fünfzehn Stufenlieder zeichnen den Weg nach, auf dem das Volk zurückkehrt, um schließlich das zu sein, wozu Gott dieses Volk im Anfang erwählt hatte: Priester und Anbeter. Die fünf Psalmen, die das Buch beschließen, beginnen und enden alle mit einem »Halleluja!«. Am Ende wird alles den großen Gott und Schöpfer der Welt, den Erlöser Israels und König der Nationen rühmen. Dann werden alle Worte Gottes ihre Erfüllung gefunden haben.

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Kommentar zu den Psalmen 42 – 72
Dieser zweite Band des Kommentars über den Psalter enthält die Psalmen 42 bis 72, das ist das 2. Buch des Psalters, den man in Anlehnung an die fünf Bücher Mose seit alters »den Pentateuch Davids« genannt hat.Wie im 2. Mosebuch ist das Hauptthema dieses 2. Buches der Psalmen die Errettung. Wie jenes beginnt es mit dem Seufzen der Erwählten unter der Bedrückung der Gottlosen (2. Mose 1 und 2; Psalm 42 und 43) und endet mit dem Aufscheinen der Herrlichkeit Gottes (2. Mose 40,34-38; Psalm 72,18.19). In 2. Mose 40 erfüllt die Herrlichkeit nur die Wohnung Gottes, in Psalm 72 die ganze Schöpfung. Denn inzwischen ist das Heil zu allen Nationen ausgegangen und der Messias Israels hat seine weltweite Regierung angetreten.Neben der Einleitung und Gliederung zu jedem Psalm versucht der Autor auch zu zeigen, wie die einzelnen Psalmen in ihrer Abfolge inhaltlich miteinander verbunden sind, und dazu bietet er für den an der hebräischen Sprache Interessierten zu jedem Psalm Erläuterungen zu auffälligen Verbformen und Satzkonstruktionen. Damit will er dem Leser zu einem vertieften Verständnis des Grundtextes verhelfen.

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Kommentar zu den Psalmen 73 – 106
Dieser Kommentar enthält das dritte und vierte Buch des Psalters.Das dritte Buch (Psalmen 73–89) entspricht dem dritten Mosebuch. Levitikus ist das Buch der Heiligkeit, und Psalm 73 beginnt mit der Reinheit des Herzens. So zeigt sich hier wie überall im Psalter, dass die im Gesetz enthaltenen äußerlichen Verordnungen verinnerlicht werden (siehe dazu auch Psalm 40,7-9 und 51,19). In 3. Mose wird in den ersten 9 Kapiteln der Weg enthüllt, auf dem der Israelit Gott nahen konnte; in Psalm 73 steht im letzten Vers der Satz: »Gott zu nahen ist mein Gut.«Das vierte Buch der Psalmen beginnt mit dem Gebet Moses, des Mannes Gottes, in dem er die demütigenden Erfahrungen des 4. Mosebuches vor Gott ausbreitet. Entsprechend handeln die Psalmen 90–106 von den Erlösten, wie diese auf dem Weg durch die Welt erprobt werden. Inmitten der Prüfungen haben sie die Gewissheit, dass der HERR als König über allen feindlichen Mächten steht (Psalm 93) und dass er wiederkommen und sein Reich der Gerechtigkeit und des Friedens aufrichten wird (Psalmen 96–100). Der Erlöste weiß mit Mose, dass der ewige Gott seine Wohnung ist (Psalm 90,1). In ihm hat er den Anker gefunden, der durch alle Wechselfälle der Wüstenreise hält, und in der Gewissheit der Vollendung des Heils rühmt er den HERRN, den Gott Israels (Psalm 106,48).

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Kommentar zu Sacharja
Nach siebzigjährigem Exil ist ein Überrest des Volkes Israel nach Jerusalem zurückgekehrt. Diese Menschen stehen vor der großen Herausforderung, das Heiligtum Gottes und das jüdische Gemeinwesen wiederaufzubauen. Sie sind schwach, von Feinden bedrängt – und immer noch ein Volk von Untertanen, vom Wohlwollen heidnischer Könige abhängig. Die Gefahr, allen Mut und den Glauben an eine Zukunft des Volkes zu verlieren, ist groß!Aber »der HERR gedenkt« – und das ist auch die Bedeutung des Namens dessen, den Gott zur Hilfe sendet: den Propheten Sacharja. Seine Weissagungen bezeugen, dass der Gott Israels für sein Volk eine herrliche Zukunft bereithat. Er wird sein Volk bewahren, die Feinde richten und inmitten seines Volkes wohnen – zum Segen für alle Völker der Erde.Gewinnbringend, prägnant und tiefgründig entfaltet der geschätzte Bibelausleger Benedikt Peters die großen und wichtigen Botschaften dieses »kleinen Propheten«.

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256314
Kommentar zum Buch Hiob
Als Dichtung gehört das Buch Hiob zum Großartigsten in der Bibel. Was dem Buch allerdings seine vorrangige Bedeutung gibt, ist seine Botschaft. Ohne das Buch Hiob könnten wir das Leben der Erlösten in der Zeit und Gegenwart nicht richtig verstehen. Das Buch antwortet nämlich auf eine besondere Frage, welche die Gerechten und Heiligen zu allen Zeiten gestellt haben: Warum müssen die Gerechten leiden? Und warum darf Böses triumphieren?Zu seinen Knechten, denen Gott das Geheimnis des Leidens der Gerechten und des zeitweiligen Triumphierens des Bösen geoffenbart hat, gehört Hiob. In dem nach ihm benannten Buch hat er den Weg beschrieben, den Gott ihn führte, um ihm dieses Geheimnis aufzuschließen.Benedikt Peters, ein bewährter Bibellehrer, präsentiert mit diesem detaillierten Kommentar eine weitere Studie zu den poetischen Büchern der Bibel. Die Vers-für-Vers-Betrachtung bietet neben einer neuen Übersetzung auch zahlreiche sprachliche Anmerkungen zu jedem Kapitel.

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256397
Kommentar zum Buch Prediger
Gott lehrt uns im Buch Prediger jene Weisheit, die wir benötigen, um das von Gott geschenkte Leben unter der Sonne zu seiner Ehre und zu unserer Freude zu leben (2,26).Man hat das Buch Prediger »die Sphinx der hebräischen Literatur« genannt, weil es wie jenes Fabelwesen den Bewohnern von Theben so auch dem Bibelleser manche schwer zu beantwortende Frage stellt wie etwa, welchen Gewinn alle Mühsal des Lebens abwerfe (1,3).Zudem enthält es einige Aussagen, die manchen gläubigen Leser verwirrt haben. Gibt es wirklich »nichts Besseres für den Menschen, als dass man esse und trinke und seine Seele gutes sehen lasse«? (2,24).Die vorliegende Auslegung will auf diese und andere Fragen antworten. Es kommen dabei zahlreiche Dichter und Denker zu Wort, die teils Worte des Predigers bestätigen, teils aber auch zeigen, wie einzig die Gottesfurcht uns die Weisheit gibt, mit der wir Antworten finden auf die Fragen, die das Leben stellt. Nur wer Gott fürchtet und dessen Gebot hält, wird zu einem ganzen Menschen (12,13).

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256652
Kommentar zum Johannes-Evangelium
Johannes eröffnet seinen Bericht vom Leben, Sterben und Auferstehen des Herrn mit dem Bekenntnis, dass der Mensch Jesus, der 30 Jahre unter den Menschen lebte und wirkte, auch der ist, der Himmel und Erde erschuf: der ewige Gott! In diesem Licht sollen wir also sein ganzes Evangelium lesen. Der, den Johannes liebte und den er als seinen Gott und Retter anbetete, war gleichzeitig ganz Mensch. Von der Reise ermüdet, saß er an einem Brunnen und bat um Wasser. Er stand am Grab eines geliebten Freundes und vergoss Tränen.Und dieser Mensch war ganz Gott. Er konnte von sich sagen, dass er alles tat, was Gott tat; dass alle ihn so ehren müssen, wie sie den Vater ehren; und dass sie an ihn glauben sollen, wie man an Gott glaubt. Welches Geschöpf, Mensch oder Engel, dürfte das von sich sagen? Er redete in menschlicher Sprache zu den Menschen, aber seine Stimme war die Stimme des Schöpfers. Als er kam und seine Schafe rief, folgten sie ihm so gewiss, wie am Anfang das Nichtseiende ins Dasein trat, als er es rief. Dieser Ewige und Allmächtige war Mensch geworden, und als Mensch ein Diener, der den Seinen die Füße wusch und sich schließlich erniedrigte bis zum Tod am Kreuz. Aus freiem Antrieb gab er sein Leben dahin, um es wiederzunehmen.Johannes hat sein Evangelium geschrieben, damit wir glauben, dass der Mensch Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit wir durch diesen Glauben das ewige Leben haben.

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256336
Kommentar zum Römerbrief
Für Martin Luther war der Römerbrief »das rechte Hauptstück des Neuen Testaments und das allerlauterste Evangelium«. Auch Calvin war der Überzeugung, der Römerbrief öffne die Tür zu allen Schätzen der Heiligen Schrift. Zu Recht leitet dieser Brief nach den Evangelien und der Apostelgeschichte den zweiten Teil der neutestamentlichen Schriften ein.Sein Grundthema ist die Gerechtigkeit Gottes. Wie in einem kosmischen Gerichtssaal werden verschiedene Menschengruppen von ihrer Schuld überführt. Gottes Gerechtigkeit zeigt sich aber nicht nur im Schuldspruch, sondern auch im Evangelium, in der Rechtfertigung des an Christus Glaubenden sowie in der Befreiung und Bewahrung der Gerechtgesprochenen. Außerdem geht es um folgende Fragen: Wenn Gott gerecht ist, was ist dann mit seinen Verheißungen und Bündnissen im Alten Testament? Hat Israel, sein erwähltes Volk, heilsgeschichtlich eine Zukunft? Wie zeigt sich Gottes Gerechtigkeit im Verhalten der Erlösten?Jeder Gläubige ist auf den Römerbrief angewiesen. Unzähligen Menschen hat er die Augen für die Größe Gottes, für sich selbst und für das große Heil in Christus geöffnet. Der Kommentar lässt die aufgeschlagene Bibel verständlich und lebendig werden – eine unschätzbare Hilfe für das eigene Glaubensleben und für die biblische Lehre in den Gemeinden.

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256386
Produktinformationen "Kommentar zu 2. Petrus & Judas"

In seinem zweiten Brief warnt Petrus die Gläubigen vor drohender Gefahr: Irrlehrer werden mit attraktiven Lehren kommen. Damit sie in all diesen Versuchungen und Verlockungen standfest bleiben können, müssen sie mit Fleiß darum ringen, in der Heiligung und in der Erkenntnis des Herrn zu wachsen.

Als Judas einige Jahre später seinen Brief schreibt, muss er feststellen, dass die falschen Brüder schon eingedrungen sind. Eindringlich und mit Leidenschaft ruft er die Gläubigen auf, für den ein für alle Mal überlieferten Glauben zu kämpfen.

Angesichts der zunehmenden Düsternis und Verwirrung, welche die Christenheit überfallen, brauchen die Gläubigen Licht für ihren Weg. Entsprechend verweisen sowohl Petrus als auch Judas auf alttestamentliche Vorbilder, das prophetische Wort und die Lehren des Herrn und seiner Apostel. Beide künden das Kommen des Herrn zum Gericht an und drängen damit die Geschwister, sich von den Lehren und Werken der falschen Brüder abzusondern. Sie schließen ihre ernsten Warnungen mit einem Blick auf den Einzigen, der seine Geliebten in seiner Macht und Gnade zu bewahren und zu vollenden vermag: unseren großen Gott und Retter.

Autor: Benedikt Peters
ISBN: 9783866993259
Seiten: 192
Gewicht: 330 g
Buchart: Hardcover
Medium: Print
Produktart: Buch
Autor "Benedikt Peters"
Benedikt Peters, schwedischer Staatsbürger, geboren 1950 in Helsingfors/Helsinki (Finnland), seit 1960 in der Schweiz wohnhaft, seit 1978 verheiratet, vier Kinder, Wohnsitz in Arbon am Bodensee. 1974 bis 1977 Besuch einer Bibel- und Missionsschule in der Schweiz; von 1980 bis 1985 Studium der griechischen und hebräischen Philologie an der Universität Zürich, 1986 bis 1993 Redakteur in einem christlichen Verlag; seit Frühjahr 1993 vollzeitlich im übergemeindlichen und konfessionell ungebundenen Dienst als Bibellehrer tätig im gesamten deutschsprachigen Raum sowie in Süd- und in Osteuropa. Autor einer Reihe von Büchern zu biblisch-theologischen und zu zeitgeschichtlichen Themen.

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27.07.2020 16:10 | Herbert

Für mich ein klarer Weckruf Gottes zur Übung in de...

Für mich ein klarer Weckruf Gottes zur Übung in der Gottseligkeit.
Der 2. Petrusbrief war für mich ein überdeutliches Reden Gottes an mich. Leider muß ich bekennen daß ich in der Heiligung eingeschlafen bin.
Ich mußte viel Buße tun denn ich war in einen tiefen "an der Gnade ausruhen" Schlaf gesunken. Dieser Kommentar rief mich auf Buße zu tun und hat mich
zur Übung in der Gottseligkeit "mit allem Fleiß" neu erweckt. Ich bin dem Bruder Benedikt Peters von Herzen dankbar für diesen zur Heiligung aufrufenden Weckruf. Denn jedes Wort ist wahr. Gott segne Dich von Herzen Bruder!!!

14.01.2020 18:36 | Jochen

Petrusbriefe und Judasbrief

Petrusbriefe und Judasbrief

Simon, von dem Herrn Jesus „Petrus“ („Stein“) genannt, ist sicher eine der bekanntesten Personen der Bibel. Er war einer der ersten Jünger des Herrn und gehörte zum engsten Kreis. Gekennzeichnet war er von Eifer, manchmal Übereifer, und bekannt ist auch seine Verleugnung des Herrn sowie seine Wiederherstellung.

Später war sein Schwerpunkt die Arbeit unter den Juden. Die letzten Zeugnisse, die wir von ihm haben, sind seine beiden Briefe. Sie richten sich in erster Linie an Juden, die zum Glauben an den Herrn Jesus gekommen waren. Gemäß seinem Auf-trag, die Herde zu weiden und zu hüten, tut Petrus das im ersten Brief in vier Schritten: Zunächst erinnert er die Gläubigen an ihre gesegnete, himmlische Stellung vor Gott, danach belehrt er sie über ihre Beziehungen und Pflichten als Frem-de in der Welt, dann zeigt er ihnen, dass sie in ihrem Lebenswandel der gerechten Regierung Gottes unterstehen, und schließlich ermuntert er sie, im Leiden auszuharren (ein Thema, das den gesamten Brief durchzieht). In diesem Zusammenhang stellt er seinen Lesern auch die zukünftige Herrlichkeit vor, die diesen Leiden folgt. Die zerstreuten und verfolgten Christen, die Stärkung und Trost bitter nötig haben, lernen von dem Apostel, was die wahre Gnade Gottes ist. So wird auch dem heutigen Leser die Botschaft des ersten Petrusbriefs nahegebracht: Durch Gottes Gnade stehen wir und werden zum Ausharren im Leiden befähigt. Die Gnade Gottes erzieht uns zur Heiligkeit und befähigt zum Gehorsam im Staat, am Arbeitsplatz, in der Familie und in der Gemeinde. Wenn wir Gott das Werk seiner Gnade tun lassen, wird sein Friede mit uns sein und sich mehren.

Im zweiten Brief sieht Petrus seinen Tod nahe vor sich und schreibt den Gläubigen, um sie zu warnen, und zwar vor falscher Lehre, falschen Lehrern und Spöttern, die die Wiederkunft Christi infrage stellen. Zentral betont er die Gewissheit, dass das Königreich des Herrn Jesus Christus kommen wird. Im Unterschied zum Judasbrief, dessen Thema der Abfall der Christenheit ist, tritt die Bosheit hier mehr in Form falscher Lehre auf.

Der Verfasser des Judasbriefs war ein (Halb-)Bruder des Herrn Jesus. Eigentlich hatte er beabsichtigt, den Gläubigen über das gemeinsame Heil zu schreiben, aber unter der Leitung des Heiligen Geistes musste er die Notwendigkeit des Kampfes für den einmal den Heiligen überlieferten Glauben zum Thema seines Briefes machen. Schon damals hatten sich nämlich gottlose Menschen in die Reihen der Chris-ten eingeschlichen, die die Gnade Gottes zur Zügellosigkeit pervertierten und die Autorität des Herrn Jesus leugneten. Gegen beides, den moralischen Verfall bis hin zum Abfall der Christenheit von Gott, wendet sich also der Judasbrief.

Angesichts der zunehmenden Dunkelheit und Verwirrung, welche die Christenheit überfallen, brauchen die Gläubigen Licht für ihren Weg. Entsprechend verweisen sowohl Petrus im zweiten Brief als auch Judas auf alttestamentliche Vorbilder, das prophetische Wort und die Lehren Jesu und seiner Apostel. Beide kündigen das Kommen des Herrn zum Gericht an und fordern damit die Geschwister auf, sich von den Lehren und Werken der falschen Brüder abzusondern. Sie schließen ihre ernsten Warnungen mit einem Blick auf den Einzigen, der seine Geliebten in seiner Macht und Gnade zu bewahren und zu vollenden vermag: unseren großen Gott und Retter.

Die zu besprechenden Bücher folgen dem Muster, das wir auch von anderen Aus-legungen Benedikt Peters’ kennen. Am Anfang stehen grundsätzliche Überlegungen, z.B. zu Verfasser, Empfänger und Thema. Danach werden unter thematischen Überschriften die einzelnen Verse nacheinander systematisch ausgelegt. Am Ende eines Kapitels sind dann noch Anmerkungen zu speziellen Aspekten zu finden (nicht zu verwechseln mit Fuß- bzw. Endnoten). Eine Bibliographie rundet jedes Buch ab. Die Gliederung ist sowohl sehr systematisch als auch übersichtlich. Der Text ist verständlich geschrieben, die Hintergründe und sprachlichen Besonderheiten werden gut erklärt. Man kann aus den Auslegungen viel lernen und sie gerne empfehlen.

Einige Sätze lassen den Leser allerdings etwas ratlos zurück: „Wir fühlen es, dass wir hier fremd sind. Das ist das normale Ergebnis der Erwählung und Erlösung. Findet sich diese Gesinnung nicht bei jemandem, der sich als Christ bekennt, dann stellt sich die Frage, ob er damit ein Fremdling und ein Erlöster sei“ (1. Petrus, S. 18) oder: „Da wir geschmeckt haben, dass der Herr gütig ist, verlangen wir danach, allezeit und immer mehr vom Wort dieses gütigen Herrn zu kosten – oder nicht? Petrus will hiermit sagen, dass dieses Verlangen die aus Gott Geborenen kenn-zeichnet; dass es darum auch uns kennzeichnen muss. Fehlt dieses Verlangen, müssen wir uns fragen, ob göttliches Leben überhaupt vorhanden sei“ (ebd., S. 53f.). „Fleiß ist eine Tugend der Erwählten. Am Fleiß erkennt man sie. Wenn je-mand nicht fleißig ist, müssen wir uns fragen, ob er ein Erwählter sei“ (2. Petrus, S. 23). „Darum ist es bei einem gesunden Christen normal, dass er wächst im Glauben. Wächst einer nicht, müssen wir uns fragen, ob er überhaupt ein Christ sei“ (ebd., S. 31). – Diese Aussagen implizieren die Frage: Bis wie viel Prozent Fremdfühlen, Verlangen, Fleiß und Wachstum ist alles in Ordnung, und ab wie viel muss ich mich fragen, ob ich errettet bin oder andere errettet sind? Und: Wer legt das fest und woran erkennt man das? Solche Formulierungen sind weder hilfreich noch notwendig und können zu ungesunder Verunsicherung oder auch zu Richtgeist führen.

Gut behalten sollte man sich demgegenüber viele nützliche Belehrungen dieser Bü-cher, z.B. folgende treffende Definition von Heiligkeit: „Heilig sein heißt, so zu sein, wie Gott ist, und da zu sein, wo Gott ist. Darin besteht unsere ganze Beru-fung“ (1. Petrus, S. 38).

Jochen Klein / weitere Rezensionen auf www.jochenklein.de

12.02.2019 18:10 | Elias

Dieser Kommentar ist sehr detailliert, sodass ein ...

Dieser Kommentar ist sehr detailliert, sodass ein Vers in ca. 2 Seiten kommentiert wird.
Auf der einen Seite gibt das dem Leser, ein sehr tiefes Verständnis in die Hintergründe, auf der anderen Seite schweift der Autor aber auch manchmal etwas vom Thema ab.

Sehr gut finde ich, dass der Autor sich häufig auf Originaltexte aus der Ursprungssprache bezieht, um Verse zu erklären.

Allgemein ist dieser Kommentar ein sehr guter Begleiter zu der Stillen Zeit oder Predigtvorbereitung,
sollte jedoch das persönliche Bibelstudium nicht ersetzen.

Ich empfehle diesen Kommentar jedem Bibelleser, der sich ins tiefere Bibelstudium "wagen" möchte.

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Gott lehrt uns im Buch Prediger jene Weisheit, die wir benötigen, um das von Gott geschenkte Leben unter der Sonne zu seiner Ehre und zu unserer Freude zu leben (2,26).Man hat das Buch Prediger »die Sphinx der hebräischen Literatur« genannt, weil es wie jenes Fabelwesen den Bewohnern von Theben so auch dem Bibelleser manche schwer zu beantwortende Frage stellt wie etwa, welchen Gewinn alle Mühsal des Lebens abwerfe (1,3).Zudem enthält es einige Aussagen, die manchen gläubigen Leser verwirrt haben. Gibt es wirklich »nichts Besseres für den Menschen, als dass man esse und trinke und seine Seele gutes sehen lasse«? (2,24).Die vorliegende Auslegung will auf diese und andere Fragen antworten. Es kommen dabei zahlreiche Dichter und Denker zu Wort, die teils Worte des Predigers bestätigen, teils aber auch zeigen, wie einzig die Gottesfurcht uns die Weisheit gibt, mit der wir Antworten finden auf die Fragen, die das Leben stellt. Nur wer Gott fürchtet und dessen Gebot hält, wird zu einem ganzen Menschen (12,13).

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Für Martin Luther war der Römerbrief »das rechte Hauptstück des Neuen Testaments und das allerlauterste Evangelium«. Auch Calvin war der Überzeugung, der Römerbrief öffne die Tür zu allen Schätzen der Heiligen Schrift. Zu Recht leitet dieser Brief nach den Evangelien und der Apostelgeschichte den zweiten Teil der neutestamentlichen Schriften ein.Sein Grundthema ist die Gerechtigkeit Gottes. Wie in einem kosmischen Gerichtssaal werden verschiedene Menschengruppen von ihrer Schuld überführt. Gottes Gerechtigkeit zeigt sich aber nicht nur im Schuldspruch, sondern auch im Evangelium, in der Rechtfertigung des an Christus Glaubenden sowie in der Befreiung und Bewahrung der Gerechtgesprochenen. Außerdem geht es um folgende Fragen: Wenn Gott gerecht ist, was ist dann mit seinen Verheißungen und Bündnissen im Alten Testament? Hat Israel, sein erwähltes Volk, heilsgeschichtlich eine Zukunft? Wie zeigt sich Gottes Gerechtigkeit im Verhalten der Erlösten?Jeder Gläubige ist auf den Römerbrief angewiesen. Unzähligen Menschen hat er die Augen für die Größe Gottes, für sich selbst und für das große Heil in Christus geöffnet. Der Kommentar lässt die aufgeschlagene Bibel verständlich und lebendig werden – eine unschätzbare Hilfe für das eigene Glaubensleben und für die biblische Lehre in den Gemeinden.

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Kommentar zum Buch Hiob
Als Dichtung gehört das Buch Hiob zum Großartigsten in der Bibel. Was dem Buch allerdings seine vorrangige Bedeutung gibt, ist seine Botschaft. Ohne das Buch Hiob könnten wir das Leben der Erlösten in der Zeit und Gegenwart nicht richtig verstehen. Das Buch antwortet nämlich auf eine besondere Frage, welche die Gerechten und Heiligen zu allen Zeiten gestellt haben: Warum müssen die Gerechten leiden? Und warum darf Böses triumphieren?Zu seinen Knechten, denen Gott das Geheimnis des Leidens der Gerechten und des zeitweiligen Triumphierens des Bösen geoffenbart hat, gehört Hiob. In dem nach ihm benannten Buch hat er den Weg beschrieben, den Gott ihn führte, um ihm dieses Geheimnis aufzuschließen.Benedikt Peters, ein bewährter Bibellehrer, präsentiert mit diesem detaillierten Kommentar eine weitere Studie zu den poetischen Büchern der Bibel. Die Vers-für-Vers-Betrachtung bietet neben einer neuen Übersetzung auch zahlreiche sprachliche Anmerkungen zu jedem Kapitel.

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Kommentar zu den Psalmen 42 – 72
Dieser zweite Band des Kommentars über den Psalter enthält die Psalmen 42 bis 72, das ist das 2. Buch des Psalters, den man in Anlehnung an die fünf Bücher Mose seit alters »den Pentateuch Davids« genannt hat.Wie im 2. Mosebuch ist das Hauptthema dieses 2. Buches der Psalmen die Errettung. Wie jenes beginnt es mit dem Seufzen der Erwählten unter der Bedrückung der Gottlosen (2. Mose 1 und 2; Psalm 42 und 43) und endet mit dem Aufscheinen der Herrlichkeit Gottes (2. Mose 40,34-38; Psalm 72,18.19). In 2. Mose 40 erfüllt die Herrlichkeit nur die Wohnung Gottes, in Psalm 72 die ganze Schöpfung. Denn inzwischen ist das Heil zu allen Nationen ausgegangen und der Messias Israels hat seine weltweite Regierung angetreten.Neben der Einleitung und Gliederung zu jedem Psalm versucht der Autor auch zu zeigen, wie die einzelnen Psalmen in ihrer Abfolge inhaltlich miteinander verbunden sind, und dazu bietet er für den an der hebräischen Sprache Interessierten zu jedem Psalm Erläuterungen zu auffälligen Verbformen und Satzkonstruktionen. Damit will er dem Leser zu einem vertieften Verständnis des Grundtextes verhelfen.

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