Der 11. September, der Islam und das Christentum

Der 11. September, der Islam und das Christentum

Der 11. September, der Islam und das Christentum

Benedikt Peters

IMMER NOCH AKTUELL !!!

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Artikel-Nr.: 255476

Taschenbuch, 96 Seiten

ISBN / EAN: 978-3-89397-476-4

Produktbeschreibung

Der 11. September 2001 hat die Welt verändert! Darüber ist man sich rund um den Globus erstaunlich einig. Nach diesem Tag war man bemüht zu betonen, dass kein Krieg gegen den Islam, sondern ein Krieg gegen internationalen Terrorismus geführt werden müsse. Der Islam sei eine friedfertige Religion. Doch ist das die Wahrheit? Wahr ist zumindest, dass der Materialismus des Westens keinen Frieden und keine Sicherheit garantieren kann. Der 11. September – Gefahr oder Chance? Können Katastrophen nicht ein Warnsignal Gottes sein? Dieses Buch zeigt, dass es jemanden gibt, der aus aller Angst herausführt und tiefen, bleibenden, von äußeren Umständen unabhängigen Frieden gibt!

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Am 28.02.2019 schrieb
Ein sehr aktuelles Buch. Es gibt einen groben Überblick über den Islam und seine Lehren. Das Buch zeigt deutlich, dass der Islam und das Christentum nicht den gleichen Gott haben. Gut finde ich auch das die Muslime an sich nicht angegriffen werden, sonder es um die Lehre geht. Auch wenn viele Muslime heute friedlich leben und oftmals sehr Vorbildlich, so muss man doch sagen das der Islam des Korans nicht friedlich ist.
Dieses Buch ist als Verteil Buch gedacht. Ich kann es aber auch für Christen empfehlen die einen groben Überblick über den Islam bekommen wollen.
Am 29.01.2019 schrieb
Ein sehr lehrreiches Buch, in welchem das wahre Gesicht des, in der heutigen Gesellschaft als freidliebende Religion beschriebenen, Islam gezeigt wird.
Ein wichtiger Grund diese Buch zu lesen ist, dass der Islam richtig eingeschätzt werden müsse, um die richtige Maßnahmen einzuleiten.

>>Ich glaube die Leute zu verstehen, die den Islam beharrlich schönreden, in diesem Punkt mindestens. Sie haben nach jedem Ausbruch islamischer Gewaltorgien die Sorge, dass man im Westen auf ,,die Muslime" losgehen würden.<< (Seite 79)

>>Die Sorge ist gut, aber die Maßnahme, zu der diese Sorge führt, ist ganz verkehrt. Schönrederei hat noch nie jemandem geholfen.<< (Seite 80)

>>Wenn wir den Islam kritisch beleuchten, zeigen wir doch erst, dass wir die Muslime als Menschen ernst nehmen und schätzen. Sie sind uns nicht egal. Wirklichkeitsflucht ist dumm, und schönrederei hält nicht ewig vor.<< (Seite 81)
Am 23.08.2010 schrieb
ein sehr wertvolles Buch! Danke hierfür!

>>Man könnte den Unterschied in der Ethik des Koran und der Ethik des Neuen Testaments so zusammenfassen: -Im Koran gibt es keine Bergpredigt<<. (Seite 77)

Zum Koran bzw. Islam ( heisst übersetzt "Unterwerfung"; linguistisch korrekt "Nicht-Frieden": http://www.aaronedition.ch/Der_Pergamonaltar.pdf --Seite 5, Fusszeile 5) und allen anderen, von Menschen erfundenen Religionen (hinter denen immer der Mörder und der Lügner von Anfang steht; Johannes 8,44) kann man nur auf Galater 1,8.9 hinweisen!

Denn einen anderen Grund kann niemand legen ausser dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. (1Korinther 3,11)

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