Elberfelder Bibel – Taschenbibel, Motiv Vintage

Elberfelder Bibel – Taschenbibel, Motiv Vintage

Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen)

Artikel-Nr.: 256055

gebunden, 1340 Seiten

Format: 12,8 x 18,3 cm

ISBN / EAN: 978-3-86699-055-5

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Produktbeschreibung

Die Bibel verfügt über ein ausgezeichnetes zweispaltiges Schriftbild. Im Anhang befinden sich Worterklärungen, Maße/Gewichte, Tabellen und farbige Karten.

32-Gramm-Papier

Neubearbeitung der sog. "Elberfelder Übersetzung" mit dem Ziel, weiterhin genaue, wortgetreue Übersetzung bei verständlicher Sprache zu bieten. aus dem Vorwort: Die vorliegende Bibelausgabe geht zurück auf die so genannte „Elber­felder Übersetzung“, die erstmals in den Jahren 1855 bis 1871 erschien und mit dem Ziel erstellt wurde, unter Berücksichtigung der damals vorhandenen wissenschaftlichen Ausgaben des hebräischen und grie­chischen Grundtextes eine möglichst wortgetreue Übersetzung des Grundtextes zu bieten. Durch Gottes Gnade kann jetzt eine Neubearbeitung dieser Überset­zung erscheinen. Dazu wurden unter anderem die heutigen wissen­schaftlichen Grundtext-Ausgaben des Alten und Neuen Testaments herangezogen Hier und da bestand die Möglichkeit, die Genauigkeit der Übersetzung etwas zu verbessern. Auch sprachliche und stilistische Glättungen wur­den an vielen Stellen vorgenommen. Dabei war es Wunsch und Ziel der Bearbeiter, dass diese Ausgabe der Heiligen Schrift weiterhin dem An­spruch genügt, möglichst wortgetreu und doch verständlich zu sein. Wie die ursprünglichen Übersetzer lehnen auch die jetzigen Bearbeiter alle Ansätze der Bibelkritik ab, die die Inspiration und Autorität des Wortes Gottes und seine innere Einheit in Frage stellen. Dem Gesamt­zusammenhang der Heiligen Schrift muss daher besonders Rechnung getragen werden, wenn der Handschriftenbefund gelegentlich nicht eindeutig ist. Das bedeutet, dass die Bearbeiter nicht kritiklos dem Text der wissenschaftlichen Grundtext-Ausgaben folgen. 1. Der Text Altes Testament Die vorliegende Überarbeitung fußt grundsätzlich auf dem sehr genau überlieferten masoretischen Text der Biblia Hebraica. Nur in seltenen Fällen wurden die Lesarten anderer hebräischer Handschriften oder al­ter Übersetzungen vorgezogen, was jeweils in einer Fußnote vermerkt ist. Neues Testament Vom Neuen Testament sind heute ungefähr 5300 Handschriften in griechischer Sprache bekannt. Zur Zeit der Entstehung der „Elberfelder Übersetzung“ waren es vielleicht 1000, während die erste gedruckte Textausgabe des griechischen Neuen Testaments von Erasmus von Rot­terdam (1516) auf nur sechs relativ jungen Handschriften beruhte. Der in der Folgezeit kaum veränderte Text von Erasmus, der den Überset­zungen der Reformationszeit (in Deutschland 1522 Martin Luther, in England 1611 der King James Version oder Authorised Version) als Vorlage gedient hat, wurde im Jahr 1633 von dem Buchdrucker Elzevir erstmals Textus Receptus (lat. für „angenommener“ oder „anerkannter Text“) ge­nannt. Die Mehrzahl aller heute bekannten griechischen Handschrif­ten des Neuen Testaments entspricht diesem Text. Die meisten der heute bekannten ca. 5300 griechischen Handschrif­ten des Neuen Testaments sind in den letzten 200 Jahren entdeckt und ausgewertet worden, die ältesten davon, insbesondere die Papyri, erst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gerade die ältesten Manuskripte enthalten an manchen Stellen einen anderen Wortlaut als der Textus Receptus, und die Textforschung bemüht sich, zu ermit­teln, welches die ursprüngliche Lesart ist. Das Ergebnis dieser Arbeit sind die wissenschaftlichen Textausgaben des griechischen Neuen Testaments, deren bekannteste die von Nestle-Aland ist. Unterschiede gibt es nur bei einem kleinen Bruchteil des gesamten Textes des Neuen Testaments. Viele davon sind Abweichungen in Rechtschreibung oder Grammatik, die in einer Übersetzung gar nicht ausgedrückt werden können. In den anderen Fällen sind die Bearbeiter dieser Bibelausgabe nicht immer dem Text von Nestle-Aland gefolgt, wo dieser vom Textus Receptus abweicht. Alle Stellen, die nicht mit Nestle-Aland überein-stimmen, sondern dem Textus Receptus folgen, sind entweder durch Winkel im Text gekennzeichnet oder durch Fußnoten vermerkt. Die Ergebnisse der Textforschung bestätigen beim Neuen wie beim Al­ten Testament durchweg in bewunderungswürdiger Weise die bewah­rende Hand Gottes in der schriftlichen Überlieferung Seines heiligen Wortes. Wir besitzen heute eine genauere Kenntnis des Bibeltextes als je zuvor.

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